[Religion] Informationen der HdaK

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Re: [Religion] Informationen der HdaK

Beitrag von Gast am So Mai 06, 2012 4:49 pm

Neues aus dem Konstanzer Kirchenkreis

Abendlicht schrieb:Das kanonische Recht

Das kanonische Recht wird mehr und mehr übersetzt und bringt uns neue Grundlagen, die eigentlich auch in unseren Landen schon bestehen müssten. Bisher aber wissen wir, dass wir eigene Regeln erschaffen haben.

In der öffentlichen Bibliothek ist nun das Schreiben des Sakramentes der Ehe gegeben. Dieses wird entsprechend direkt umgesetzt. Ein zusätzliches Schreiben mit den Dingen, die wichtig sind, wird es auch bald geben. Alle Bischöfe und Pfarrer müssen nun auf diese Regelungen Acht geben. Entsprechende Änderungen werden gekennzeichnet.

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Zusammenfassung der wichtigsten Regelungen der Ehe aus dem kanonischen Recht mit teilweisem Beibehalten der bestehenden Strukturen und Bräuche.

Voraussetzungen:

  1. Ein Mann und eine Frau, beide getauft im Glauben der Aristotelischen Kirche (Das Sakrament der Ehe: Artikel 1)

  2. Es benötigt die Zustimmung des jeweils zuständigen Pfarrers und des Brautpaares (Artikel 5)

  3. Sollte der Pfarrer abwesend sein oder es gar keinen geben, so wird sich an die nächst höhere Instanz (Z.B. dem Bischof) gewandt (Artikel 5 & 5a).

  4. Die Ehe wird vorrangig am Wohnsitz des Brautpaares gefeiert. Sollten die Ehepartner noch getrennt leben, so wird der Wohnsitz der Braut gewählt. Nur mit einer entsprechenden Genehmigung des Bischofs oder Erzbischofs kann in dem Dom der Diözese, in einer Kapelle der Familie die Hochzeit stattfinden. Die Heirat im Dom der Diözese oder der Kathedrale zu Aachen ist nur dem Adelsstand und der königlichen Familie erlaubt (Artikel 6 &6a).

  5. Es bedarf je einen Trauzeugen (Artikel 7).

  6. Drei Monate Aufgebotszeit bleiben unangetastet.

  7. Nach der Hochzeit erhält diese nur Gültigkeit, wenn ein gesiegeltes Schreiben des zuständig, leitendenden Klerus‘ überreicht wurde (Artikel 10b).

  8. Wir unterscheiden die Eheannullierung, die Eheauflösung und die Beendigung einer Ehe.
    • Eine Beendigung einer Ehe wird weiterhin über die Inquisition geregelt und beurteilt. Dabei entsteht ein automatisches Verfahren, sobald einer der Ehepartner verstirbt. Dies muss von der Diözese bestätigt werden (Beendigung der Ehe: Artikel 2).

    • Die Eheauflösung ist das Verschwinden der Liebe zwischen der Ehepartner und die damit verbundene Entscheidung die Ehe zu beenden.
      Auch Ehebruch (z.B. unrechtmäßige Wiederverheiratung eines der Ehepartner, oder das Verlassen des verheirateten Partners für mehr als drei Monate) eines der Ehepartner zählt zu den Gründen einer möglichen Auflösung (Artikel 6).
      Kinder, die während einer Ehe gezeugt werden, werden auf Ewigkeit anerkannt. Selbst dann, wenn die Ehe getrennt werden wird. Die elterlichen Pflichten bestehen jedoch weiterhin (Artikel 10).

    • Die Eheannullierung erkennt die Ehe als rückwirkend nicht, beziehungsweise als nichtig an (Artikel 12).
      Sollten Nachkommen aus dieser annullierten Ehe entstanden sein, so sind auch diese nicht legitim und werden auf Ewigkeit nicht anerkannt (Artikel 13).
      Nur das Kardinalskollegium kann über diese Annullierung der Ehe entscheiden (Artikel 14). Der Antrag wird jedoch über die Inquisition der HDAK gestellt. Ein Antrag kann jedoch nur dann erstellt werden, wenn es schwerwiegende Verfahrensfehler bei der Erteilung des Sakramentes gab, bei Missbrauch des Vertrauens oder Täuschung eines Ehepartners (Artikel 17).


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Das Dogma über die Ehe




Drittes Kapitel: Unzertrennlichkeit der Ehe

Da die Ehe auf der Schaffung einer Gemeinschaft des Lebens und einer tiefen Vereinigung der Ehegatten basiert ist, kann sie nicht als eine einfache Formalität angesehen werden, die an Wunsch widerrufbar wäre. Die geistige Vereinigung der Ehegatten ist keine erworbene Sache, und es empfiehlt sich, um sie zu kämpfen, sie aufzubauen und sie aufrecht zu erhalten. So könnte eine einfache Meinungsverschiedenheit der Ehegatten in keinem Fall eine Trennung rechtfertigen. Der Weg, der zum Paradies führt, ist steinig und verlangt viele Opfer.

Allerdings kann unter bestimmten Umständen eine Ehe annulliert werden, sofern die Freundschaft der Ehegatten durch ernste und endgültige Handlungen unmöglich gemacht wird. Nach der Lösung der Ehe ist es beiden Parteien nicht gestattet innerhalb eines gewissen Zeitraumes erneut zu heiraten, die Sperre wird durch die heilige Inquisition festgelegt und kann zwischen sechs und zwölf Monaten betragen. Nach Ablauf der Frist darf ein neues Aufgebot bestellt werden.


Hier die Gründe unmittelbarer Annullierung:
    - Wenn wenigstens einer der beiden Ehepartner die aristotelische Taufe nicht erhalten hat.
    - Wenn der Ehepartner stirbt, gilt die Ehe als von GOTT gelöst. Eine angemessene Trauerzeit von 6 Monaten, sollte jedoch eingehalten werden ehe ein erneutes Aufgebot einbestellt werden kann.


Hier die Annullierungsgründe mittels Prozess:
    - Wenn einer der Ehepartner einen Ehebruch begeht, kann die Ehe annulliert werden, jedoch muss die Partei, die des Ehebruches schuldig wurde mit einer deutlich längeren Hochzeitssperre rechnen.
    - Wenn ein Ehepartner für eine sehr lange Zeit vermisst wird, ohne dass man weiß, ob er gestorben ist oder nicht, so kann die Ehe annulliert werden, eine erneute Heirat ist jedoch nicht möglich, solange der Tod des Ehepartners nicht sicher ist. Nach einer angemessenen Wartezeit von neun Monaten nach Verschwinden des Partners muss mit dessen Tode gerechnet werden und dem Antrag auf eine erneute Hochzeit ist statt zu geben.
    - Wenn einer der Ehepartner Atheist wird oder konvertiert, so kann seine Ehe mit dem anderen Ehepartner, der aristotelisch geblieben ist, annulliert werden, wenn letztere dies beantragt. Ein erneutes Heiratsaufgebot ist nach dem Ablauf einer Frist von sechs Monaten möglich.


Viertes Kapitel: Hinderungsgründe einer Ehe

In bestimmten Fällen können Hindernisse auftreten, deretwegen vermeintliche Ehepartner die aristotelische Freundschaft nicht im Rahmen der Ehe erreichen. Diese Fälle sind folgende:
    - Einer der beiden ist bereits verheiratet oder darf nicht wieder heiraten.
    - Die beiden sind durch Verwandtschaft väterlicherseits im vierten Grad oder weniger gebunden.
    - Mit Ausnahme durch eine spezieller Befreiung, die durch die Kirche gewährt wurde, können die Gehilfen und die Mitglieder der kirchlichen Gemeinde nicht verheiratet werden.
    - Einer der Ehepartner ist nicht getauft.



II) Verwaltung

Verheiratete müssen aristotelisch getauft sein. Wenn sie zuvor nicht getauft waren, ist es notwendig, dies in einer Zeremonie nachzuholen. Das kann als Vorbereitung auf die Ehe dienen, um sie an die Verpflichtungen heranzuführen, die sie als Mitglied der aristotelischen Glaubensgemeinde und als Ehegatten eingehen. Sie müssen also ein Taufzertifikat liefern, was in drei Formen möglich ist:
    1) Eine Zeugenaussage des Priesters, der sie getauft hat.
    2) Ein amtliches Dokument einer Kirchengemeinde oder eines Priesters.
    3) Einem Auszug des Taufregisters


In allen Fällen müssen sie in die Verzeichnisse der HDAK und Roms eingetragen werden, wenn dies nicht bereits geschehen ist. Ist die Frage der Taufe geregelt, darf ihre Ehe vollzogen werden. Sofern keiner der oben genannten Hinderungsgründe eintritt.Für die Ehe bedarf es zweier Trauzeugen, die den guten Glauben, die Freiheit und die gegenseitige Einwilligung der Ehegatten bestätigen werden. Ihre Unterschrift wird auf dem Dokument festgehalten sein, das in die Archive eingeht.

Die Aufgebotzeit, also jene Zeit zwischen Meldung der Heiratsabsicht bei einem geweihten Priester der HDAK und der Hochzeit liegt bei 3 Monaten. Eine Verkürzung der Aufgebotszeit kann durch den Priester beim zuständigen Bischof unter der Angabe von triftigen Gründen (wie z.B. einer Krankheit mit absehbaren Tode eines der Ehepartner) beantragt werden. Gleiches gilt für eine Verlängerung der Aufgebotszeit.


III) Die liturgische Zeremonie

In der liturgischen Zeremonie müssen sich wieder finden:
    - Die Zeremonie wird von einem Priester durchgeführt, vorzugsweise dem Pfarrer der Kirchengemeinde der Ehefrau. Bei Unmöglichkeit kann der Pfarrer der Kirchengemeinde des Ehegatten ebenfalls die Trauung abhalten.
    - Die Ehegatten müssen beide anwesend sein. Die Ehe durch Vollmacht darf unter außergewöhnlichen Umständen mit der Erlaubnis des Bischofs des Ortes gefeiert werden.
    - Zwei Zeugen müssen anwesend sein. Für den Ehemann und für die Ehefrau je einen. Die Trauzeugen müssen selbst getauft sein.
    - Es muss einen Austausch der Einwilligungen des Ehemannes und der Ehefrau sowie einen Ringtausch, Symbol der Treue und der Einheit der Ehe geben.
[/rp]


[hrp]Das Dogma über die Ehe bleibt weiterhin bestehen und unangetastet. Aus den nun vorliegenden Gesetzen und Regelungen bildet sich heraus, weshalb einige Texte sich hier wiederfinden. An die Umsetzung der Vorgaben ist jeder beteiligt.[/hrp]

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Einleitung - De Ecclesiae Dei fondis

Die Einleitung, das Buch "De Ecclesiae Dei fondis", wurde nun auch beinahe vollständig erfasst. Die Übersetzungen wurde bereits vor langer Zeit angefertigt und lagen bisher als Information vor. Sie entsprechen noch nicht unbedingt immer vollständig der aktuellen Version. Dennoch: Diese Texte, die Doktrinen der Kirche gelten ebenso für die HDAK wie für Rom.
Diese texte sind in der öffentlichen Bibliothek der Kirche, sowie im Lesesaal der Theologie zu finden!


Zusammenfassung der wichtigsten Regelungen der Kirche und ihrer Doktrinen und Grundlagen aus dem kanonischen Recht

  1. Die Aristotelische Kirche ist die Alleinige, Einzige und Legitime Institution des Allmächtigen (Teil I: Artikel 1).

  2. Es gibt nur die Propheten Aristoteles und Christos. (Teil I: Artikel 5)

  3. Das Dogma begründet sich auf das buch der Tugenden (Teil I: Artikel 6).

  4. Die Doktrinen enthalten die Rahmenbedingung des Glaubens (Teil I: Artikel 9).

  5. "Eine Heterodoxie ist eine den aristotelischen Dogmen, erlassenen Doktrinen und dem Kanonischen Recht der Heiligen Kirche entgegen gesetzte Handlung, die der Gemeinschaft der Gläubigen und der Heiligen Institution Gottes durch Irreführung der Kinder des Allerhöchsten zum Schaden gereicht." (Teil I: Artikel 17).
    Dabei unterscheidet man zwischen:
    • Häresie
    • Schisma
    • Heidentum und
    • Atheismus

  • Es gibt verschiedene Status der Menschen:
    • Gläubiger: Ist ein ungetaufter Mensch, der am Leben im Glauben teilhat. Er hat das recht getauft zu werden.
    • Rechtgläubiger: Ist ein getaufter Mensch. Er hat das recht die Ordination, die Ehe und die Beichte zu empfangen.
    • Priester: Ist ein Rechtgläubiger, der die Ordination empfangen hat.
    • Heterodoxer: "Der Heterodoxe ist eine Person, die sich außerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen befindet, sei es, dass er von einem kanonischen Urteil betroffen ist, sei es, dass er weder am aristotelischen Glauben, noch am Glauben an einen einzigen Gott teilhat, oder die Kirche Roms nicht als Einzige Institution des Allmächtigen anerkennt, sei es, dass er Anhänger eines anderen Kults ist." (Teil II: Artikel 1-6)

  • Man unterscheidet verschiedene Ämter:
    • Kleriker: mit einem sakulären, religiösem Amt
    • Regularis: jene, die das klösterliche Leben akzeptierten oder die Mitglieder eines religiösen Ordens
    • Milites: Mitglieder eines militärisch-religiösen Ordens im Armeezweig, die einen Teil der heiligen Armeen ausmachen.


  • Padre schrieb:Ernennung zur Generalvikarin der Erzdiözese Konstanz


    Mit großer Freude und Dankbarkeit ernennen wir, seine Exzellenz Padre, Vizeprimas der Heiligen Deutschen Aristotelischen Kirche, Erzbischof von Konstanz,

    Schwester Cecilievonneipperg, Vikarin von Offenburg,

    zur neuen Generalvikarin der Erzdiözese Konstanz. Ihr Vertretungsbereich wird demnächst bekanntgegeben.

    Ebenfalls ernennen Wir Mutter Igel zur Leiterin der erzbischöflichen Kanzlei in Württemberg. Ihre Aufgabe ist es die Kanzlei zu leiten, welche den Gläubigen als Anlaufstelle und Schnittstelle bei religiösen Fragen in Würtemberg dient. Diese Leitung hat sie inne, wenn der Erzbischof nicht in Würtemberg weilt.


    Wir wünschen beiden unseren ganzen Segen sowie die stetige Hilfe unseres Glaubens und unseres HERRN. Mögenihre Wege klar und gerade sein.


    Gezeichnet am fünften Tage im fünften Monat im Jahre des HERRN 1460

    Bruder Padre

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am Mo Mai 21, 2012 7:18 pm

    Abendlicht schrieb:An die Königin und an das Volk des Deutschen Königreiches sowie aller Menschen in der deutschsprachigen Zone der AK ergeht folgender Brief:




    Liebe Brüdern und Schwester, geschätzte Bürgerinnen und Bürger des Königreiches,


    mit Bestürzung haben wir von den Vorfällen während der Ehrungszeremonie gehört, die unter Leitung ihrer Majestät MaidAggrippina stattfand.
    Die Kirche verabscheut die Schritte eines Zwischenfalls zutiefst, denn der Sinn einer Ehrungsfeier wurde durch diese Art und Weise des Wortwechsels gestört und empfindlich getroffen. Welche Begründung kann gut genug und zufriedenstellend erklären, dass ausgerechnet hier diese Streitigkeiten aufkeimen mussten? Wäre ein Schreiben, ein direktes Gespräch nicht förderlicher gewesen, in dem man seine Anliegen weiter vertiefen hätte können?

    Unweigerlich des falschen Weges, der gegangen wurde, sind wir es, die aus den Fehlern zu lernen haben und die unser wideres Handeln in weiteren Zeiten vermeiden und verändern sollten.

    Soll sich das Reich oder das System der Verantwortung dadurch verändern, dass man sich gegenseitig droht, oder dass man sich gegenseitig den Krieg erklärt? Muss es sich denn verändern? Müssen es denn die Waffen sein, die das durchsetzen sollen, was wir wollen? Vielleicht ist dies der einfachste Weg aber sicherlich nicht der tugendhafteste. Es war nicht das Schwert, das Aristoteles wählte, um den Glauben zu verbreiten und um die Hypothesen zu belegen und um die Welt zu verstehen hilft uns nicht der kalte Stahl einer Schneide.
    Müssen wir uns nicht allmählich fragen, ob wir das Leben noch wirklich schätzen als das, was es ist: Ein Geschenk GOTTES? Wir haben vor in Kämpfen unsere Überlegenheit zu zeigen - der Starke verzehrt den Schwachen. Aber kennen wir das Prinzip nicht auch als jenes der Kreatur ohne Namen? Wollen wir uns wirklich in deren Hände begeben und unsere Pfade verlassen?


    Wir missbilligen die Taten der Personen, die sich während der Ehrungszeremonie einmischten. Aber wir können auch die Reichsacht nicht gut heißen. Ist es denn ein Zeichen unserer aristotelischen Freundschaft, wenn wir dafür Sorge tragen, dass es Menschen gibt, die das Reich verlassen müssen und sollen? Wo werden sich diese Menschen wiederfinden? Werden ihre Gefühle wie Wut nicht auch dadurch geschürt, dass sie geächtet werden und dass sie sich womöglich zusammentun? Ist es wirklich förderlich das abzublocken, was gesagt wird?
    Die Heilige Deutsche Aristotelische Kirche empfiehlt eindringlichst die Gespräche zu suchen. Und zwar zwischen jenen Personen, die die Debatte schon einmal führen wollten. Ihre Majestät MaidAgrippina sowie Rondra und Balthasar Fugger sollten wörtlich das vortragen, was wirklich wichtig ist: Ihre Gründe. Dabei darf es nicht zum Schwertkampf kommen. Gewalt verabscheut die Tugend und erweitert den Zorn.
    Ein Kreislauf aus Kämpfen ist nicht gewünscht und kann niemals Ziel sein. Jeder der Parteien ist damit aufgefordert - unter Aufsicht der Kirche - die Gespräche zu führen. Dazu wird gebeten, dass sich eben die genannten Personen an den Primas der HDAK wenden.



    Mögen wir als die Kinder GOTTES den Frieden wahren.


    ~ Abendlicht v. Schenkenbach
    Primas der HDAK



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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am Di Mai 22, 2012 4:50 pm

    Kayon schrieb:Suspendierung von Hochwürden Balthasar Fugger-Mattei

    Wir, Seiner Eminenz Gaspare "Kayon" Borgia, Nationaler Elektor-Kardinal der deutschen Vize-Primatie, Metropolitan-Erzbischof von Trier, Großhospittler des Ordens der Brüder und Schwestern vom Deutschen Hause Sankt Mariens in Jerusalem, Freiherr von Emmendingen, Ritter und Pfarrer von Baden, vor dem Allmächtigen und unter den Augen Aristoteles,


    Haben aufgrund der Vorgänge und Vorwürfe zwischen dem Hause Fugger und dem königlichen Hause, der Reichsacht und der Drohungen, beschlossen Hochwürden Balthasar Fugger-Mattei bis auf weiteres von seinen Rechten als Priester der Heiligen Römisch-Aristotelischen Kirche zu suspendieren. Balthasar Fugger-Mattei wird sich vor seinen Oberen und dem Kirchengericht zu verantworten und den bei seiner Ordination geleistet Schwur zu wiederholen haben.

    Wir bitten Ihre königliche Majestät Maidagrippina I. die verhängte Acht über ein Mitglied unseres Klerus ebenso lange auszusetzen, wie diese Suspendierung anhält und das Kirchengericht zu einem Urteil gelangen zu lassen. Im Gegenzug verbürgen Wir uns, dass der Genannte in jener Zeit weder das Territorium des Königreichs der Deutschen betritt, noch in Wort und Tat gegen Eure Majestät vorgeht.

    Ita domino volunte.

    Geschrieben in Trier,
    Montag den XXI. Mai im Jahre des Herrn MCDLX.



    Für die Kirchenprovinz und das Metropolitan-Erzbistum Trier.

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am So Jul 08, 2012 4:48 pm

    Abendlicht, Primas der HdaK schrieb:Die Schüler des säkularen Weges

    Liebe Gläubige und Interessierte,

    der Bildungsweg der HDAK für Schüler des säkularen Weges wurde angepasst, um diesen zu vereinfachen und um den Schülern eine Praxis zu ermöglichen, in der sie frühzeitig eingearbeitet werden können. So ist die Übernahme einer Gemeinde unter Aufsicht des jeweils zuständigen Bischofs schon unmittelbar möglich.
    Weitere Veränderung im Ausbildungssystem an der Ordensschule Heiligenbronn sind unten beschrieben.

    Wir bitten darum, dass wenn es Fragen geben sollte, dass diese direkt an Abendlicht gestellt werden. Vielen Dank!


    Sprache und Schreiben:

    • Der zuständige Bischof oder Erzbischof vermittelt dem Schüler die Kenntnisse über die Messen und Sakramente der Kirche. Dafür können die Skripte aus der Ordensschule genutzt werden.
    • Das Halten von Messen oder gar Spenden von Sakramenten wie das der Taufe können mit Hilfe des Bischofs oder eines Priesters abgehalten werden. Teile der Messe, wie das Segnen des Wassers, oder das Salben, das Überreichen und Segnen der Ringe dürfen allerdings nur von einem Priester durchgeführt werden.


    Administration:

    • Das Skript über die Administration, das heißt dem Aufbau der Kirche, des Kirchenkalenders und das Pfarramt, kann den Schülern zur Einsicht gegeben werden.
    • Daraufhin wird ein Pfarramt in dem jeweiligen Wohnsitz des angehenden Pfarrers gebildet. Der Bischof hat dieses abzusegnen oder zu berichtigen. Er wird fortan bereits Ansprechpartner für geistliche Fragen werden. Sollte es allerdings Fragen geben, in denen sich der Schüler zu unsicher ist, wird an den Bischof verwiesen.
      Damit wird der Schüler von Anfang an direkt in das weltliche Leben eingebunden und kann sich engagieren. Eine entsprechende Eignung für das Priesteramt kann direkt erlesen werden.


    Theologie:

    • Theologie wird als Fach direkt erweitert in einem permanenten Unterricht, sodass die Schüler jederzeit einsteigen können.
    • Vorträge über theologische Themen aus dem buch der Tugenden werden besprochen und von Schülern gehalten.
    • Der Rektor oder ein gemeldeter Bischof kann diesen Unterricht leiten. Themen aus dem Buch der Tugenden sind Pflicht (wie die Freundschaft, die Tugenden, die Dämonen, die Entstehung der Kirche, Zölibat, etc., ebenso können Themen wie der Kirchenkalender und deren Zeremonien besprochen werden. Eingeladen werden stets alle Geistlichen der HDAK sein, die der Diskussion folgen und daran teilnehmen können.


    Innerhalb der Schülerzeit ist der Besuch in Heiligenbronn weiterhin Pflicht, um das Bierbrauen und damit die Arbeit unentgeltlich zu ermöglichen. Die Abteizeit beträgt 40 Tage und vermittelt auch den Kontakt zu anderen Schülern, sowie das Geschenk der Arbeit, wie es im BdT beschrieben wird.


    Ablauf einer säkularen Ausbildung

    1. Der angehende Schüler für den säkularen Weg, das bedeutet das Ziel zu haben Geistlicher einer Gemeinde und damit Pfarrer zu werden, meldet sich an der Pforte der Abtei Heiligenbronn.
    2. Nach dem Einlass wird man im Gästehaus auf den Prioren oder Abt warten, der nach einem begrüßenden Gespräch den Wunsch desweiteren Weges erfragt.
    3. Die Laienzeit beginnt mit dem Eintritt in den Orden der Heiligen Hildegard. Ab sofort ist es möglich den Abteidienst in der Brauerei Heiligenbronn zu leisten. In Ausnahmefällen kann ein Ersatzdienst innerhalb des Heimatdorfes erbracht werden. Ansprechpartner hierfür sind die jeweils zuständigen Bischöfe.
    4. Der Schülertest kann beim Rektor der Ordensschule jederzeit erbeten werden, woraufhin dieser entsandt werden wird. Sobald die Fragen richtig beantwortet sind, nennt sich der Anwärter und Laie Schüler.
    5. Als Schüler ist es nun jederzeit möglich einen Vortrag im Fach Theologie zu absolvieren. An mindestens zwei weiteren anschließenden Diskussionen muss sich der Schüler aktiv beteiligt haben.
    6. Eine Liste der Schüler ist in der Ordensschule sichtbar, auf denen die jeweiligen Erfolge des Schülers beschrieben sein werden. Für die Aktualisierung ist der Rektor verantwortlich. Dieser bestimmt auch über das Bestehen und Nichtbestehen des Kurses Theologie.
    7. Die Ausbildung setzt sich auch aus dem praktischen Teil innerhalb der Gemeinde oder Diözese zusammen. Diese gilt dann als bestanden, wenn der Bischof dies an den Rektor übermittelte.


    Die Schülerzeit ist bestanden, wenn der Bischof (oder dessen Stellvertreter) die Arbeiten des Schülers innerhalb seiner Gemeinde überprüfte, wenn die Abteizeit erfolgreich beendet wurde und wenn an mindestens zwei Debatten im Kurs Theologie teilgenommen, sowie ein eigener Vortrag gehalten wurde.

    ~ Abendlicht v. Schenkenbach
    Primas der HDAK
    Erzbischof v. Salzburg





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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am Mi Jul 18, 2012 7:27 pm

    Kirchliche Informationen zu Fehl- und Totgeburten sowie zum Kindersterben

    Können Fehl- und Totgeburten das Sakrament der Taufe noch vor der Geburt empfangen? Können diese Kinder auf dem Gottesacker begraben werden?


    Fehl- und Totgeburten haben, wie der Name es verrät, kein Leben empfangen. Im Buch der Tugenden steht dazu:


    “Der Körper kann ohne Geist nicht sein, und der Geist kann ohne Körper nicht sein, denn ICH habe das Leben als Einheit aus beiden gemacht."

    Werden unsere Körper beerdigt, so wird das aus mehreren Gründen geschehen. Unser Körper bleibt auf Erden zurück, wenn wir sterben, damit dieser neues Leben nähren kann. Zum Anderen dient die Beerdigung als Übergang des Geistes und der Seele. Eine Beerdigung stellt ein Sakrament dar, das nur dann erfolgen kann, wenn es eine Taufe gab. Nur Rechtgläubige können in SEINEM Sinne beerdigt werden.
    Totgeburten haben SEIN Geschenk des Lebens nie erhalten. Darum können sie nicht vorher getauft werden, genauso wenig wie Tote posthume getauft werden können. Die Seele trennte sich bereits vom Körper. Und die Einheit des Lebens ist erloschen.

    Das Leben muss zunächst empfangen worden sein, welches sich aus Körper und Seele zusammensetzt.




    Was geschieht bei Kindersterben, bei denen das Kind erst nach der Geburt das Leben verliert?

    Die zweite Frage bezieht sich auf Frühgeburten, wobei hier eines nicht klar ist. Wie wird dieses Wort definiert? Was sind für euch Frühgeburten? Kinder, die erst nach der Geburt starben? In diesem Falle würde folgendes gelten:

    "Ich fragte IHN weiter: “Die Taufe ist das Sakrament, das die Aufnahme eines Menschen in die Gemeinschaft der Gläubigen segnet. Ohne sie wäre kein Eingehen ins Paradies möglich. Allein: Was geschieht den armen Kindern, deren Leben endet, bevor sie überhaupt die Möglichkeit hatten, getauft zu werden?” ER entgegnete mir darauf: “Ich habe euch erwählt bei eurer Geburt, denn euch zieht es ganz natürlich zu MIR. Es sind eure Sünden, die euch von MEINER göttlichen Vollkommenheit abbringen.”"

    Das wiederum bedeutet, dass diese Kinder beerdigt werden dürfen. Auch auf dem Gottesacker.


    ~ Abendlicht v. Schenkenbach
    Primas der HDAK


    Bekanntmachung der Generalvikarin Sara "Sara1" Roslyn

    mit dem heutigen Tage an bin ich nur noch kommisarisch im Amt des Bischof's zu Passau. Ich ersuchte den Primas der HdaK von diesem Amte ab Herbst zurückzutreten, dies Amt aber bis ein Nachfolger gefunden wurde kommisarisch als Generalvikarin bezubehalten. Der Grund des Rücktritt's begründet ein Beschluss der Bischofskonferenz, dass nur noch im Zölibat lebende Geistliche Bischof werden dürfen, ganz wie es das Buch der Tugend vorsieht. Die Stelle des Bischofs zu Passau wurde am heutigen Abend noch im Kirchenkreis ausgeschrieben.

    Hierzu das Bestätigungsschreiben des Primas der HdaK Abendlicht von Schenkenbach:

    Eure bischöfliche Exzellenz Sara Roslyn,

    Euer Vorhaben wird meinerseits durchaus unterstützt. Es sei Euch gestattet die Bischofsstelle auszuschreiben. Bedenkt jedoch, dass dieser Bischof gewählt werden wird durch die Bischofskonferenz.

    Weiterhin werdet Ihr nicht mehr Bischöfin sein, sondern diese Aufgaben und Pflichten nur kommissarisch in Vertretung übernehmen bis ein Nachfolger gefunden ist.
    Stattdessen werdet Ihr vorerst den Titel 'Generalvikar' erhalten. Die Anrede wird 'Hochwürdigste' lauten.

    In Ermangelung eines Bischofs zu Passau werden Euch die Aufgaben jedoch, wennauch nicht in einem vollen Umfang, übertragen. Dies bedeutet explizit die Betreuung des Doms von Passau, die Weihe neuer Geistlicher, sowie das Spenden weiterer Sakramente und die Betreuung der Gläubigen innerhalb der Diözese.


    ~ Abendlicht v. Schenkenbach
    Primas der HDAK
    Erzbischof v. Salzburg


    Der HERR sei mit Euch.

    Sara "Sara1" Roslyn
    ~ Generalvikarin zu Passau
    ~ Pfarrerin in Wien

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am Fr Aug 03, 2012 5:50 pm

    Der heilige Christopherus - Schutzpatron der Schmiede und des Dorfes Linz

    Die Kindheit

    Die Geburt des hl. Christopherus liegt schon einige Jahrzehnte zurück. Es gibt viele Erzählungen über seine Kindheit und man ist sich nicht sicher, welche die richtige ist. Einige meinen, er sei als Kind eines fleißigen Bauerns und einer tüchtigen Frau geboren worden, andere wiederrum meinen, dass sein gesamtes Elternhaus ärmlich gewesen sei.
    Als kleiner Junge noch verließ er sein Elternhaus, um sein Glück in der großen Welt zu suchen. Nach einigen Tagesmärschen schließlich erreichte er die Stadt Linz, in der er sich niederließ und eine Existenz aufzubauen versuchte.
    Er wurde von einem Schmiedemeister aufgenommen, welcher ihm sein Handwerk beibrachte.

    Nach einigen Monaten in Linz lernte er eine Frau namens Elvira kennen. Vom ersten Moment an verliebte er sich in sie. Auch Elvira entwickelte liebevolle Gefühle für Christopherus und nach etwa einem Jahr heirateten sie. Seine Frau schenkte ihm vier Kinder. Um diese große Familie ernähren zu können, mussten sie viel arbeiten. Elvira arbeitete gelegentlich auf den Feldern der Grafschaft, während Christopherus versuchte, als Schmied Geld zu verdienen.


    Die Katastrophe

    Christopherus und seine Frau Elvira waren gläubige Aristoten und so ließen sie all ihre Kinder im Namen des HERRN taufen.
    Eines Tages, als Christopherus seinem Handwerk nachging, erhielt er plötzlich die Nachricht eines Boten. In dieser stand, dass die Erzmine zusammengestürzt sei und es Jahre dauern würde bis man sie wieder benutzen könnte. Diese Nachricht war für Christopherus wie ein Pfahl ins Herz. Er setzte sich auf einen Stuhl und dachte: "Wie soll ich jetzt meine Familie ernähren? Wie sollen wir überleben, ohne Geld? Meine Frau kann doch unmöglich alleine so viel Geld verdienen, dass wir alle überleben."
    Er ging nach Hause, um es seiner Frau zu erzählen, und wusste nicht wie sie reagieren würde. Würde sie es verstehen? Würde sie ihn verlassen wollen? Als er mit ihr darüber sprach, zeigte sie Verständnis, nahm ihren enttäuschten Mann in die Arme und fing an zu weinen.
    Nach vielen Tagen wollten sich alle Schmiede der Stadt am Marktplatz treffen, um darüber zu reden, was sie jetzt tun sollten. Sie waren doch alle nur gelernte Schmiede und konnten kein anderes Handwerk. Es musste etwas getan werden.


    Die Erscheinung

    In der Nacht vor dem Treffen der Schmiede träumte Christopherus von einer hellen Gestalt. Sie sagte ihm, dass die Schmiede der Stadt durch den HERRN gerettet werden könnten, doch nur wenn er jetzt im Traum seinen Glauben bezeuge. Christopherus bezeugte im Traum den Glauben des HERRN und auf einmal sah er die eingestürzte Erzmine. Er sah, wie die riesigen Felsbrocken den Eingang zur Mine verwehrten und er sah auch, dass die Felsbrocken den Weg einige Meilen lang versperrten. Nun verstand er auch, dass es sinnlos sei, zu versuchen, diese Mine wieder in Arbeit zu nehmen. Dann stand er wieder vor der Mine. Auf einmal sah er nicht allzu weit ein Licht leuchten. Er ging zuerst ängstlich auf das Licht zu, doch als er immer näher kam, merkte er, dass in ihm ein immer wohltuenderes Gefühl der Wärme entstand, wodurch er seine Angst mehr und mehr verlierend weiter darauf zuging. Als er bei dem hellen Licht ankam, hörte er plötzlich ein Stimme, die zu ihm sagte: "Fürchte dich nicht, mein Sohn. Ich bin hier, um dir und deinem Dorf zu helfen. Geht zum eingestürzten Eingang der Mine, und dann lauft ihr östlich am Fuße des Berges entlang. Nach einem Stundenmarsch seht ihr dann einen Höhleneingang. Geht in die Höhle hinein und dort haltet ihr euch immer auf der rechten Seite des Höhlenganges. Wenn ihr am Ende angekommen seid, müsst ihr nur zwei Meter in die Seitenwand hinein graben und schon kommt ihr in einem Schacht eurer alten Mine an."
    Nach dieser Erscheinung des HERRN wachte Christopherus auf und wusste nicht, ob er es sich nur eingebildet hatte oder ob ihm wirklich der HERR erschienen war. Nach einiger Zeit der Überlegung dachte sich Christopherus, dass es eine wahre Erscheinung des HERRN gewesen sein muss, da er in seinem Bett einen kleinen Haufen Erde fand, in welchem ein bisschen Erz enthalten war. Es konnte nur ein Zeichen sein, achtete seine Frau doch auf Hygiene und Reinlichkeit.
    Am nächsten Tag, als sich die Schmiede des Dorfes trafen, stellte sich Christopherus auf eine Kiste und erzählte den Schmieden des Dorfes von seiner Erscheinung. Einige glaubten ihm, doch warf sein größter Konkurrent ihm vor, er sei nicht ganz bei Verstand und jeder Gang mit ihm sei ein verlorener.

    Die Rettung

    Als sie bei der eingestürzten Mine ankamen, gingen sie östlich am Fuße des Berges entlang und nach einer Stunde sahen sie eine bisher unbekannte Höhle. Sie betraten die Höhle, hielten sich bei jeder Abzweigung rechts, so wie es Christopherus gesagt wurde. Draußen blieben lediglich zwei Männer stehen, um Wache zu halten und aufzupassen, dass niemand Unerwünschtes die Höhle betrat.
    Als sie einige Meilen in die Höhle hineingegangen waren, hörten sie hinter ihnen laute Schritte. Sie drehten sich um, um zu sehen wer es war, und auf einmal rannten die zwei Männer herbei, die vor der Höhle warten sollten. Christopherus ging auf sie zu und fragte, was los sei, da antworteten sie, dass eine Bande Räuber gerade hierher auf den Weg zur Höhle sei und sie auch schwer bewaffnet seien. Die Schmiede in der Höhle bekamen es nun mit der Angst zu tun. Sie selbst hatten nur ihre Spitzhacken und Schaufeln mit und konnten sich gegen schwer bewaffnete Räuber nicht zur Wehr setzen. Christopherus beschloss, sich leise dem Höhleneingang zu nähern, um nachzusehen, ob die Räuber wirklich zur Höhle gehen wollten, oder ob sie einfach nur vorbeiziehen würden. Als er sich langsam dem Höhleneingang näherte, sah er schon, dass die Räuber wirklich vor dem Eingang ihr Lager aufschlagen wollten. Christopherus kehrte zu den anderen Schmieden wieder zurück und erzählte ihnen, was er gesehen hatte. Allmählich begannen die Schmiede nun an Christopherus zu zweifeln und dachten, wenn GOTT ihm im Traum erschienen sei, dann müsste er ihm auch davor gewarnt haben. Sie sagten sich alle, entweder habe Christopherus mit seinem Traum gelogen und er wollte einfach im Mittelpunkt stehen oder er habe ihnen nicht die ganze Wahrheit gesagt. Die Schmiede dachten sich, wenn sie hier jemals noch lebend raus wollten, dann müssten sie Christopherus den Räubern opfern, um so vielleicht GOTT zu besänftigen, da Christopherus einfach seinen Namen gebrauchte, um dann lebendig wieder nach Hause zu kehren. Christopherus versuchte die Schmiede zu beruhigen, doch sie wollten nicht auf ihn hören. Als Christopherus es nun selbst mit der Angst zu tun bekam, kniete er sich nieder, betete zu GOTT und hoffte, dass er ihm helfen würde. Als die Schmiede Christopherus an den Armen packen wollten, um ihn zu den Räubern zu zerren, hörten sie auf einmal lautes Gebrüll vor dem Höhleneingang. Sie schauten Richtung Höhleneingang und auf einmal sahen sie, wie die Räuber wie verrückt herein rannten. "Sie haben uns gehört.", dachten sich die Schmiede und versuchten sich irgendwo zwischen den Steinritzen zu verstecken. Allein Christopherus blieb auf der selben Stelle kniend und betete weiter zu GOTT. Als die Räuber immer näher kamen, dachten die Schmiede, dass jetzt ihr letztes Stündchen geschlagen hätte, doch auf einmal fing Christopherus an zu leuchten. Die Räuber und die Schmiede blickten voller Furcht zu Christopherus, doch anstatt dass die Räuber ihn angegriffen hätten, gingen sie langsam auf ihn zu und fragten sich, wer dass wohl sei. Da standen die Schmiede auch auf und behaupteten, er sei von GOTT erfüllt, und sollte sie alle retten. Die Räuber wollten sich nun Christopherus' Sache anschließen, weil auch sie von dem fehlenden Eisenerz betroffen waren, da sie dadurch bald keine Waffen mehr hätten. Doch bevor sie sich ihm anschlossen, schworen sie ihm, dass sie mit dem Rauben aufhören würden und jetzt nur noch wilde Tiere jagen würden, um zu überleben. Der Schein von Christopherus ließ langsam wieder nach und alle Schmiede und Räuber fielen auf ihre Knie und beteten zu GOTT, die Schmiede als Dank, dass sie noch leben durften, die Räuber aus Ehrfurcht zu GOTT. Nach ihren Gebeten standen sie alle wieder auf und gingen weiter die Höhle entlang.
    Als sie am Ende der Höhle ankamen gruben sie genau zwei Meter in die Wand hinein, wie es Christopherus gesagt wurde und auf einmal kamen sie an einem Schacht ihrer alten Mine an. Die Schmiede des Dorfes dankten Christopherus, dass er sie alle gerettet hatte, doch auch die Räuber waren glücklich darüber, dass die alte Mine wieder in Betrieb genommen werden konnte, denn sie hatten schon gedacht, dass sie alles verlieren würden und schließlich verhungern müssten. Christopherus aber meinte nur, dass sie dem HERRN danken sollten und nicht ihm.


    Die Verehrung des Hl. Christopherus

    Obwohl die Schmiede des Dorfes Linz Christopherus gebeten wurden, nicht ihn, sondern den HERRN anzubeten, was sie auch taten, errichteten sie Christopherus zu Ehren die Kirche von Linz, welche sie auch nach ihm benannten. Christopherus verbrachte noch viele schöne Jahre mit seiner Frau, seinen Kindern und auch in seiner Schmiede, in welcher er dank der Hilfe des HERRN endlich wieder arbeiten konnte.

    Man gedenkt Christopherus am 15. Juni. Er ist der Patron von Linz und der Schutzpatron der Schmiede. Seine Symbole sind die Spitzhacke, welche er in der rechten Hand hält, und ein Stückchen Erde aus welchem Erz schimmert, welches er in der linken Hand hält.

    Bekanntmachung der Generalvikarin Sara "Sara1" Roslyn

    mit dem heutigen Tage an bin ich nur noch kommisarisch im Amt des Bischof's zu Passau. Ich ersuchte den Primas der HdaK von diesem Amte ab Herbst zurückzutreten, dies Amt aber bis ein Nachfolger gefunden wurde kommisarisch als Generalvikarin bezubehalten. Der Grund des Rücktritt's begründet ein Beschluss der Bischofskonferenz, dass nur noch im Zölibat lebende Geistliche Bischof werden dürfen, ganz wie es das Buch der Tugend vorsieht. Die Stelle des Bischofs zu Passau wurde am heutigen Abend noch im Kirchenkreis ausgeschrieben.

    Hierzu das Bestätigungsschreiben des Primas der HdaK Abendlicht von Schenkenbach:

    Eure bischöfliche Exzellenz Sara Roslyn,

    Euer Vorhaben wird meinerseits durchaus unterstützt. Es sei Euch gestattet die Bischofsstelle auszuschreiben. Bedenkt jedoch, dass dieser Bischof gewählt werden wird durch die Bischofskonferenz.

    Weiterhin werdet Ihr nicht mehr Bischöfin sein, sondern diese Aufgaben und Pflichten nur kommissarisch in Vertretung übernehmen bis ein Nachfolger gefunden ist.
    Stattdessen werdet Ihr vorerst den Titel 'Generalvikar' erhalten. Die Anrede wird 'Hochwürdigste' lauten.

    In Ermangelung eines Bischofs zu Passau werden Euch die Aufgaben jedoch, wennauch nicht in einem vollen Umfang, übertragen. Dies bedeutet explizit die Betreuung des Doms von Passau, die Weihe neuer Geistlicher, sowie das Spenden weiterer Sakramente und die Betreuung der Gläubigen innerhalb der Diözese.


    ~ Abendlicht v. Schenkenbach
    Primas der HDAK
    Erzbischof v. Salzburg


    Der HERR sei mit Euch.

    Sara "Sara1" Roslyn
    ~ Generalvikarin zu Passau
    ~ Pfarrerin in Wien


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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am Di Aug 14, 2012 12:18 pm

    Pilgerroute des Heiligen Nikolaus:

    Liebe Gläubige, liebe Pilger,

    Österreich liegt auf der Pilgerstrecke zur Locke des Heiligen Nikolaus.
    Der Pilgerweg erstreckt sich von Wien - Ternitz - (Mürzzuschlag) - Graz





    Nikolaus Dury-Damour ist im März des Jahres 955 in dem Ort Achouffe in den Ardennen, Diözese Lüttich, geboren.
    Der kleine Nikolaus ist von Aristoteles und Christos fasziniert und beabsichtigt, den Weg der Kirche zu verfolgen. Er tritt also in das Seminar von Lüttich ein. In dieser Stadt macht er die Bekanntschaft mit Genoveva. Er fällt in rasende Liebe zu ihr und findet sich mit einem Dilemma konfrontiert: Sein Glauben oder seine Liebe.
    Sie leben einige Monate in Lüttich, doch er fühlt sich zunehmend unwohl und so machen sie sich auf den Weg Nikolaus' Vater nach Achouffe. Nachdem beide Eltern verstorben sind, übernimmt er die Unternehmungen des Vaters. Zahlreiche Wälder, Jagdreviere und ein Schieferbergwerk sorgen für Reichtum - das Glück ist da, als Genoveva ihm zwei prächtige Kinder schenkt. Im September 987 kehrt Genoveva nach Lüttich zurück, Nikolaus bleibt in Achouffe. Kurz darauf erfährt er, dass seine Frau und ihre beiden Söhne ertrunken sind. Zu diesem Zeitpunkt verliert sich seine Spur, denn er verlässt seine Geschäfte, all seinen Reichtum.
    Die von Francois de Villeret berichtete Legende vom Heiligen Nikolaus lehrt uns, dass Nikolaus zu Beginn des XI. Jahrhunderts als Bäcker in Rochefort lebte. Er hatte keine größere Freude, als Kinder zu verwöhnen und zu behüten, er, der nicht das Glück hatte, seine eigenen aufwachsen zu sehen. Zahlreiche Legenden zeugen von Heilungen kranker Kinder, aber auch von Spenden, welche seine finanziellen Möglichkeiten überstiegen. Er entschlief am 6. Dezember 1021.

    Der Heilige Nikolaus wird als der Beschützer der Kinder angesehen.


    Hagiographie des heiligen Nikolaus

    Kindheit und Jugend

    Nikolaus Dury-Damour ist im März des Jahres 955 in dem Ort Achouffe in den Ardennen, Diözese Lüttich, geboren.

    Die Dury-Damour sind von niedrigem, nicht belehnten Adel. Nikolaus wächst in einer behüteten Umgebung auf. Er lernt lesen und schreiben. Seine anfällige Verfassung erlaubt ihm nicht, sich in den Kampfübungen auszuzeichnen, aber er beeindruckt durch seine Beherrschung des Griechischen und des Latein. Der Dorfpfarrer lässt ihn die heiligen Schriften lesen. Der kleine Nikolaus ist von Aristoteles und Christos fasziniert und beabsichtigt, den Weg der Kirche zu verfolgen. Er tritt also in das Seminar von Lüttich ein.

    In dieser Stadt macht er die Bekanntschaft mit Genoveva. Er fällt in rasende Liebe zu ihr und findet sich mit einem Dilemma konfrontiert: Sein Glauben oder seine Liebe. Obgleich ihn die aristotelische Mystik immer noch genauso fasziniert, lässt ihn der Starrsinn einiger Professoren an der Heiligkeit jener zweifeln, die sich seine Lehrer nennen. Die Nachricht vom Tode seiner Mutter ist für ihn ein schrecklicher Schock. Nikolaus verlässt auch das Seminar, bevor er seinen Wunsch verkündet, mit Genoveva zusammen zu leben. Beide bleiben einige Monate in Lüttich, Nikolaus arbeitet dank der Ausbildung bei den Mönchen als öffentlicher Schreiber. Aber er erstickt in der großen Stadt und die Hügel der Ardennen fehlen ihm. Sie beschließen, zu Nikolaus' Vater in Achouffe zurückzukehren.

    Das Leiden

    Mit seiner jungen Ehefrau auf dem Weg nach Achouffe erfährt Nikolaus vom Ableben seines Vaters. Dieser erneute Schicksalsschlag ist hart, aber Nikolaus überwindet ihn dank der Liebe von Genoveva und besonders dank einem festen Glauben. Er nimmt die Unternehmungen seines Vaters wieder auf, die zahlreiche Wälder, Jagdreviere und ein Schieferbergwerk umfassen. Der Reichtum ist ebenso wie das Glück da, als Genoveva ihm zwei prächtige Kinder schenkt.

    Im September 987 kehrt Genoveva nach Lüttich zurück, um ihre Familie zu sehen. Durch seine Geschäfte gebunden bleibt Nikolaus in Achouffe. Zwei Wochen später erfährt er, dass seine Frau und ihre beiden Söhne in der Maas ertrunken sind, als das Boot, das sie übersetzte, untergegangen ist. Dies ist ein schicksalhafter Schlag. Nikolaus verliert beinahe den Verstand, aber sein Glauben rettet ihn! Er ist überzeugt, dass seine Frau und seine Kinder ihren Platz an der Seite des Aristoteles finden werden. Alsbald, befreit von allen irdischen Belanglosigkeiten, verlässt er seine Geschäfte, all seinen Reichtum, und geht fort. Zu diesem Zeitpunkt verliert sich seine Spur.

    Der Unfall

    Die von Francois de Villeret berichtete Legende vom Heiligen Nikolaus lehrt uns, dass Nikolaus zu Beginn des XI. Jahrhunderts als Bäcker in Rochefort lebte. Er hatte keine größere Freude, als Kinder zu verwöhnen und zu behüten, er, der nicht das Glück hatte, seine eigenen aufwachsen zu sehen. Schnell ist Nikolaus in seiner Nachbarschaft bekannt für seine Sanftmut, seine Freundlichkeit, aber auch seine Gelehrtheit, seinen Glauben und seine Frömmigkeit. Er zeigt sich freigebig trotz seinen begrenzten Möglichkeiten. Aber der Aristotelismus ist nicht fest in Rochefort verankert und Nikolaus gilt als erleuchtet, aber auch naiv. Aber er macht sich nichts daraus, vergibt denen, die ihn verachten und ist weiterhin voller Liebenswürdigkeit und Großzügigkeit.

    Eines Tages, als er ein Kind schützen will, das den Metzger bestohlen hatte, um sich zu ernähren, bekommt Nikolaus einen Messerstich. Er wird in seine Wohnung gebracht, aber er bleibt dort einsam, sterbend. Am folgenden Morgen, einem Sonntag zur Stunde des Gottesdienstes, erscheint er wieder in der Kirche. Seine Verletzung ist, gänzlich ohne Narbe, geheilt. Er durchläuft den Mittelgang geradenwegs zum Altar. Dort kniet er nieder, ohne dem Pfarrer die geringste Aufmerksamkeit zu schenken, und beginnt zu beten. Eine Stille befällt die ganze Kirche, niemand wagt sich zu rühren, sei es an Gliedmaßen oder auch Lippen. Nach einigen Minuten erhebt sich Nikolaus und geht. Zum zweiten Mal in seinem Dasein weist sein Glauben ihm einen neuen zu befolgenden Weg.

    Das Apostolat

    Mehrere Monate lang bereist Nikolaus die Gegend. Zahlreiche Legenden zeugen von Heilungen kranker Kinder, aber auch von Spenden, welche seine finanziellen Möglichkeiten überstiegen. Eines Tages kam er nach Durbuy am Ufer der Ourthe. Er hat die Kinder versammelt, ohne ein Wort zu sprechen. Er hat den kleinen Sack geöffnet, den er auf der Schulter trug, und hat begonnen Kekse zu verteilen. Der Sack schien zu klein, um alle Kinder zu nähren. Zur allgemeinen Überraschung aber hatte er nicht nur genug Kekse, sondern als er aufbrach, schien sein Sack immer noch voll.

    Sein Weg bringt Nikolaus wieder nach Lüttich zurück. Zum ersten Mal besucht er das Grab seiner Frau und seiner Kinder. Die Legende erzählt, dass es regnete, aber Nikolaus keinen Tropfen abbekam. Er kehrt zum Seminar zurück und vollendet seine Ausbildung, um Pfarrer zu werden. Er wird am 15. April 1018 zum Priester geweiht. Er kehrt danach nach Rochefort zurück, um Pfarrer dieser Kirchengemeinde zu werden.

    Über drei Jahre führt Nikolaus die Kirchengemeinde mit Milde und Standhaftigkeit. Vor seiner Zeit praktizierten die Gemeindemitglieder den Glauben mehr aus Tradition als durch Überzeugung. Aber angesichts eines solchen Beispiels an Güte, Großzügigkeit und Inbrunst wandelten sie sich und fanden den Glauben in sich! Und Nikolaus brachte viele religiöse Berufungen im Dorf, aber auch in der Umgebung hervor.

    Die Tradition

    Nikolaus entschlief am 6. Dezember 1021. In Rochefort gab es erhebliche Anteilnahme. Nikolaus wurde gemocht und von allen respektiert. Die Kinder waren so traurig, einen solchen Führer und Beschützer zu verlieren, dass der Bäckerlehrling des Dorfes ihnen Zimtkekse anbot, um zu versuchen, ihren Kummer zu lindern.

    Seit diesem Tag spenden die Leute von Rochefort alle Jahre am selben Datum den Kindern Kuchen. Diese Tradition breitete sich schnell auf die Dörfer der Umgebung, die ganze Region, von Flandern bis zum Elsass aus. Der Heilige Nikolaus wird als der Beschützer der Kinder angesehen.

    Die Legende des Heiligen Nikolaus

    Originalpergament in Wallonisch, wiedergefunden in Tournai
    Originalschrift schrieb:
    Mi, Françwès di Vileret, mwinne di Djiblou, vout fé passer à tos mes frés et mes soûs del Aristotelicyinne eglijhe li messaedje ki shût.

    C'esteu e 1024 do trevén di Nosse Mwaîsse. Li pere abé m'avau evoyî èn Ardene, là k'il aveu on messaedje por li on soçon dins li vî payis d'Ardene, do costé del Rotche. Adon vo-mi-la so les vôyes, d'abôrd do Conté du Nameûr et padri Moûze su les daegn do Prince-Evêque di Lidje, et roter tt å long do djoû, et di catchî ene måjhone awou-s ki les djins volenut bén d'mi po nût.

    Dji rote insi ût' djoûs, et vo-mi-la dilé Rotchefoirt. Come c'est-st ene foirt bele veye, dji tûze ki dj'î poreu dmeurer sacwants djoûs, po m'rapåjhî. Dji mouxhe dins ene auberje, boes ene bîre et cminçe à causer avou les djins. I n'sont nén djondus, i veyenut bén ki dji so-st on ome d'eglijhe. Afon i m'causenut di leu curé.

    Mi-n ome esteu boledji. Cou ki veyeu l'pus voltî, c'est les bea grands sorires des valets et des båsheles cwand lzeus dner des neujes. On l'lomeu Nicolas, mins gn'a nelu ki cnecheu si vray no d'famile. On djoû, il wê on valet qui rote foû do botike do boutchî, et l'ôte ki rote padri lî. I mlouche foû di s'botike, atraper li valet et dminder å boutchî çou ki n'va nén. Li valet aveu scroté on boket d'tripe. Et li botchî esteu presse à les saetchî foû del panse do valet ses tripes ! Nicolas, ki sé bén ki l'valet est d'one pwinneuse famile, sins nole rujhe mins sins nole manôye, saye di ritnu li botchî po l'valet endaler. Et adon c'est li ki prind li côtea do botchi dins l'pinse.

    Tote li nût, on tûze ki va moru, tot seul dins måjhone, là ki vikeu tot seul. Mins li lindmwin, åzès matines, im pouxhe à l'eglijhe, petant di santè ! Si frakes est co dismetouwe do cotea, mins so s'panse, pu rén, nén ddja ene skernache. I s'a ascropou padvint l'åté, a priyî et adon il a endalé. Dins les moes k'on shûvu, les djins do viyaedje on bråmint ojhou des fåves so on Nicolas, là k'i veyeu voltî les djonnes et lzeu dner des boles. On djoû, il a rivnu, il aveu sti diskà Lidje et divnu curé ! Li vî curé li a layi s'plaece.

    Trwes ans pus tård, Nicolas a moru. C'esteu li 6 di décimbe. Dispus ci djoû là, les djins do viyaedjes donenut åzès djonnes des boles li 6 di décembes, po si sovnu di Nicolas. Et cite uzance-là cmince à prinde dins les viyaedjes avår-là.

    Übersetzte Schrift schrieb:Ich, Francis de Villeret, Mönch aus Gembloux(1), möchte allen meinen Brüdern und Schwestern der aristotelischen Kirche die folgende Botschaft weitergeben:

    Es war im Jahre 1024 der Ära unseres Herrn. Der Abt hatte mich in die Ardennen geschickt, weil er eine Nachricht für einen seiner Freunde in den alten Landen der Ardennen hatte, in der Nähe von La Roche. Also befinde ich mich auf den Wegen, zuerst der Grafschaft Namur, dann jenseits der Maas, auf den Ländereien des Fürstbischofs von Lüttich, gehe den ganzen Tag und suche nach einem Haus wo die Menschen mir für die Nacht Gutes tun wollen.

    Auf diese Weise gehe ich acht Tage lang mit zünftigen Schritten und dann befinde ich mich in der Umgebung von Rochefort. Da es sich um eine schöne Stadt handelt, sage ich mir, dass ich einige Tage bleiben könnte um mich auszuruhen. Ich betrete ein Wirtshaus, trinke ein Bier und beginne mit den Menschen zu sprechen. Sie sind nicht irre, sie sehen sehr wohl das ich ein Kirchenmann bin. Dann erzählen sie mir von ihrem Pfarrer.

    Dieser Mann war ein Bäcker, was ihm gefiel war das schöne und breite Lächeln der Mädchen und Jungen, wenn er ihnen Knoten(2) reichte. Man nannte ihn Nikolaus, doch niemand kannte seinen wahren Familiennamen. Eines Tages sieht er einen Jungen aus der Metzgerei laufen und den Metzger, der ihm nachläuft. Er verlässt seinen Laden, fängt den Jungen und fragt den Metzger, was geschehen ist. Der Junge hatte eine Blutwurst gestohlen und der Metzger war nah dran die Eingeweide aus dem Jungen zu pressen.(3) Nikolaus, der wohl weiß, dass der Junge aus einer armen Familie stammt, die keine Probleme hat, aber auch kein Geld, versucht den Metzger zurückzuhalten damit der Junge entkommt. So ist er es, der das Messer des Metzgers in den Leib bekommt.

    Die ganze Nacht denkt man, dass er sterben wird, allein in seinem Haus, weil er allein lebte. Aber am folgenden Tag zur Frühmette, tritt er in die Kirche, frisch wie eine Plötze! Seine Kleider waren noch vom Messer entstellt, aber nichts auf seinem Leib, nicht einmal eine Narbe. Er hockte sich vor dem Altar nieder, betete und dann ging er davon. In den folgenden Monaten haben die Dorfbewohner viele Geschichten von einem Nikolaus gehört, man sagte, dass er die Kinder liebte und ihnen Kleingebäck gab. Eines Tages kam er zurück, er war bis Lüttich gekommen, und war Priester geworden! Der alte Priester überließ ihm seine Stelle.

    Drei Jahre später starb Nicolas. Es war der 6. Dezember. Seit diesem Tag geben die Dorfbewohner am 6. Dezember den Kindern Gebäck um an Nikolaus zu erinnern. Und dieser Brauch beginnt in den umliegenden Dörfern Anklang zu finden.


    Hinweise:
    (1) Gembloux ist eine Stadt der "romanischen Länder" des Herzogtums Brabant, ein paar Kilometer von meinem Geburtsort. Es handelt sich um eine einflussreiche Abtei und eine kleine autonome Grafschaft.
    (2) die "Knoten“ sind ein Gebäck in Knotenform.
    (3) gibt es ein Wortspiel mit "tripes", das schwer auf Französisch wiedergegeben werden kann.

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am Fr Aug 17, 2012 3:17 pm

    Liebe Gläubige,

    mit großer Freude darf ich verkünden, dass ein Wanderprediger derzeit in unserer schönen Provinz Österreich zu Gast.
    Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Erzbischof von Trier, Maddel.
    Maddel ist Theologe der HdaK und wird in den kommenden Wochen Predigten in den Orten von Österreich abhalten.

    Lauschet seinem Wort!
    Möge der HERR Euch alle schützen!

    Sara Roslyn
    ~ Generalvikarin zu Passau
    ~ Pfarrerin in Wien

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am So Sep 09, 2012 10:55 am



    Die reformierte Kirche und ihre Folgen / Das Herzogtum der Steiermark


    Die Schöpfung. Der Anfang unser aller Geschichte. Erschaffen aus IHM, den Höchsten. ER, der die Ursache allen Seins, jeder Existenz und jeder Idee ist. GOTT ernannte uns Menschen als SEINE Kinder und wir alle haben SEINE ewige Liebe zu erwidern. Wir bekamen das Geschenk des Verstandes und erkannten den Weg, den einzig wahren Weg der Tugenden, an dessen Ende die größte Glückseligkeit wartet, die wir nur im solaren Paradies erhalten werden.
    Und dennoch streben wir stets nach Höherem, nach dieser Glückseligkeit. Wir folgen dem wahren Weg und beten für SEINE unendliche Güte. Wir widerstehen der Kreatur der Dunkelheit, die keinen Namen erlangte, die weder gesehen noch gefühlt werden kann. Doch ihre Worte versuchen uns zu verwirren und uns gegeneinander aufzustellen.

    Um zu leben und um nach stetig Höherem streben zu können, ist es eine logische Konsequenz, dass wir zusammen füreinander handeln. Wir streben nach einer perfekten Gemeinschaft in einer Stadt. Jeder wird Teil eines Großen und wir sind Teil von IHM. Wir sind nicht allein. Zu keiner Zeit, an keinem Ort.
    Wir reichen einander die Hände, und streben nach der Freundschaft, die unser Handeln voranbringt.

    Wenden wir uns von diesem einzig wahren Weg ab, wenden wir uns der Dunkelheit zu. Wir widmen uns den Dämonen des Mondes und der einzigen Trauer. Dann sind wir nicht mehr in der Lage einander zu erkennen und zu unterstützen. Dann verlassen wir den Weg der Tugend, den die heiligen Schriften der aristotelischen Kirche wiedergeben.


    Die 'reformierte Kirche', die sich von dem Weg der Heiligen deutschen aristotelischen Kirche abwandte; die sich damit auch der Theorie des Stärkeren und Schwachen anschloss; ohne dabei je helfende Hände zu reichen, und aus logischer Konsequenz den Pfad der Tugenden verließ, wandte sich von IHM ab.

    Der Rat des Herzogtums der Steiermark, der eine Lossagung von der Heiligen deutschen aristotelischen Kirche ankündigte und zugleich seine Unterstützung dieser falschen Vereinigung der Reformation zusprach, droht nun sein gesamtes Volk zu verraten und in die Dunkelheit zu führen.

    Daraus resultieren folgende Veränderungen:

    • Bruder Roibhert, ehemaliger Schüler des säkularen Weges im Orden der Heiligen Hildegard und der Abtei Heiligenbronn wird vom aristotelischen Glauben exkommuniziert. Seine Ausbildung wurde nie beendet und ihm ist es ab sofort verboten aristotelische Sakramente zu spenden oder zu besuchen. Gleiches gilt für Gottesdienste und Messen der aristotelischen Kirche.

    • Schwester Brigid, ehemalige Schülerin des säkularen Weges im Orden der Heiligen Hildegard und der Abtei Heiligenbronn wird ebenso vom aristotelischen Glauben exkommuniziert. Sie wird aus der religösen Gemeinschaft des aristotelischen Glaubens ausgeschlossen und ihr ist es verboten heilige Sakramente zu spenden oder zu besuchen, ebenso wie Messen und Gottesdienste abzuhalten oder beizuwohnen.

    • Adam Fugger, Regent der Steiermark wird aus der Gemeinschaft der Aristoten ausgeschlossen und erhält die Exkommunikation. Der Besuch von Messen oder heiligen Sakramenten der Heiligen Aristotelischen Kirche ist nunmehr verboten.
      Erhielt er einst noch die Krönung zum Herzog wandte er sich vom wahren Weg der Tugend ab. In Wissen um die Pflicht über sein Volk, verachtete er diese bewusst und brach den geleisteten Schwur gegenüber dem HÖCHSTEN.

      Weiterhin empfiehlt die Heilige deutsche aristotelische Kirche die Absetzung des Regenten, der seinen Schwur verachtete, und der nun droht das eigene Volk, dem er verpflichtet, vom einzig wahren Weg abzubringen.

    • Der Rat der Steiermark wird aufgefordert der 'reformierten Kirche', deren Grundlage nicht die gegenseitige Hilfe ist, abzuschwören und zu verstoßen. Eine Akzeptanz der Anhänger kann nicht Ziel des Rates sein.



    ~ Abendlicht v. Schenkenbach
    Vize-Primas der deutschsprachigen Gebiete der Aristotelischen Kirche
    Erzbischof von Salzburg

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am So Sep 30, 2012 2:14 pm

    Abendlicht schrieb:

    Ernennung von Seiner Exzellenz Rufus zum Suffragan-Bischof von Eichstätt.

    Im Namen des Bischofskonzils des Heiligen Römischen Reiches,

    Wir, Seine Exzellenz Abendlicht v. Schenkenbach, Vize-Primas der deutschsprachigen Zone des BKHRR, geben bekannt:


    Die Ernennung Seiner Exzellenz Rufus zum Suffragan-Bischof von Eichstätt. Wir wünschen unserem Bruder bei seiner neuen Aufgabe den vollkommenen Segen des HERRN.

    Mögen Aristoteles Weisheit und Christos' Kraft ihn führen,


    Verfasst und gesiegelt in Rom am dreißigsten Tage des Monats September im Gnadenjahr MCDLX

    ~ Abendlicht v. Schenkenbach




    Adala schrieb:Wir, ihre kaiserliche Majestät,
    Marina „Adala“ Borgia,
    Divina favente clemencia Romanorum impertrix electa semper augusta,

    an Unser geliebtes Volk!
    An Unsere Provinz Steiermark!


    Es sei kund getan, dass Wir Uns dazu entschieden haben den Erlass seiner Hoheit, Herzog Adam Fugger, vom fünften Tage im September des Gnadenjahres MCDLX auszusetzen und formal aufzuheben. Zudem sei kund gegeben, dass die Heilige Deutsche Aristotelische Kirche die von Rom bestellte Kirche für den deutschsprachigen Raum des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation ist – somit besteht kein Grund die Rechtfertigung der HDAK anzuzweifeln. Als einzige Kirche auf deutschem Boden stellt sie die Autorität Roms dar!

    Ferner sei kund gegeben, dass Herzog Adam Fugger für die Dauer von vier Wochen seinem Amte nicht nochkommen werden kann, in jener Zeit sei er von seinem Stellvertreter in allen Belangen zu vertreten. Wir übertragen somit die herzoglichen Pflichten an den Stellvertretenden Herzog der Steiermark. In Unserer Güte stehen Wir Herzog Adam jene Zeit zu sich über seine Taten zu besinnen und feierlich seinen Irrungen abzuschwören als auch seine Loyalitäten zu überdenken, sich zu erinnern aus wessen Zacken seine Krone stammt.

    Unter den Augen der Propheten und im Beisein des Erzbischofes von Salzburg wurde jenes Urteil gefällt.
    Als Kaiserliches Wort ist es jedem Zweifel erhaben.


    Möge der Allmächtige mit Euch sein,
    Pro Imperium,

    Gegeben und gesiegelt zu Straßburg am 19. Tage im September, Gnadenjahr MCDLX




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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am Mo Okt 08, 2012 5:24 pm

    Abendlicht schrieb:Bekanntmachung zur Wahl im BKHRR
    Wahlen als Vize-Primas der deutschsprachigen Gebiete der Aristotelischen Kirche



    Im Namen des Bischofskonzils des Heiligen Römischen Reiches, geben wir, Seine Exzellenz Abendlicht bekannt:


    Die Wahlen für das Amt des Vize-Primas für die deutschsprachigen Gebiete der Aristotelischen Kirche sind beendet. Mit der erforderlichen Mehrheit wurde Kayon Borgia vom Bischofskonzil zum neuen Vize-Primas gewählt.

    Wir wünschen ihm auf dem neuen und verantwortungsvollen Weg alles erdenklich Gute. Mögen ihn Aristoteles' Weisheit stets begleiten.

    Möge der Allmächtige Euch schützen!



    ~ Abendlicht v. Schenkenbach

    gegeben in Mainz, am siebenten Tage des Oktobers im Gnadenjahr MCDLX

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Gast am So Nov 25, 2012 1:27 pm


    2. Forum - Diözesen der aristotelischen Kirche - Diözese von Passau - [Dom - rp] Ein Lichtergottesdienst

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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

    Beitrag von Policarpo am Mo Okt 21, 2013 10:09 pm

    Wer ist wer in der aristotelischen Kirche?


    Vize-Primas der deutschsprachigen Zone des BKHRR


    Bischöfe




    Erzdiözese Salzburg: Ulli














    Armeeseelsorger vom Erzherzogtum Österreich





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    Re: [Religion] Informationen der HdaK

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