Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Kryptokrat am Di Okt 27, 2015 4:00 pm

Dragendave schrieb:
@ Krypto
Ohne Zahlen gibts keine Fakten und ohne Fakten keine Diskussion.
Und ja, die Stadt zahlt genug steuern an die Provinz... zumindest jene, die ein Sicherungsmandat haben.
Wie glaubst du denn sonst, dass die Waren vom Mandat ins RH kommen und umgekehrt? Über eine Steueroase namens "Zauberei"? Smile

@ Luke
1-2% bei eher wenigen Dingen wie Weizen und so, Mais zb. hat 3%, Essen.. Luxuswaren 9% und zudem kommt dazu, dass man sie einmal hinein und auch wieder hinaus schiebt, also zahlt man mindestens zwei mal.
Klar, wenn ich scheibe, nutze ich den Mindestpreis, gar keine Frage, nehmen wir mal Erz her: Mindestpreis 4 Taler, sind also 8 Heller für einmal schieben. Macht 16 Heller pro Erz. Bei 10 Erz die wir derzeit handeln können sind das 1,60 Taler. Aber ich bin ja nicht doof, also verkaufe ich das Erz gleich aus dem Mandat, macht das dann mindestens 80 Heller die da ex gehen.. ist gering, keine Frage.
Aber Erz hat ja auch nur 2% und zufällig einen geringen Mindestpreis.

Was wäre bei Wien, wenn ich nen Wandteppich einkaufe und ihn ins Mandat scheiben würde? Minimum liegt da bei (glaub ich) 80 Taler oder sowas, sind bei einmal schieben: 7,20 Taler für nur einen Teppich, und wenn ich bei dem 10 Taler verdiene, bleiben mir 3 über.
Nun zurück zu den Kosten sehend, ist 3 Taler ned viel, wenn man vom Handel lebt.
(Bitte beachten, alles nur "mal angenommen" Preise, kann ja variieren. je nachdem was BM da scheiben und zu welchen Preisen sie Handeln und verkaufen..)


Die genauen Zahlen sind Sache der BM und der Wirtschaft, also nicht die des gesamten Rates. Nicht jeder muss alles wissen! ^^
Mir ist klar, dass auch BM Steuern zahlen, wenn sie einkaufen ... aber jeder andere auch. Was das Schieben ins Sicherungsmandat angeht, nun viele BM haben keines (mehr), seit es die Provinz nicht mehr vorschreibt. Allzuviel wird normalerweise ja nicht hin und her geschoben, daher sollten sich auch die Kosten gering halten, die sowieso bei einem Verkauf dann der nächste Käufer schlucken muss.
( Ausserdem muss man als BM auch nicht alles aufkaufen, was jemand auf den Markt stellt. Wink )
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Kryptokrat am Di Okt 27, 2015 4:08 pm

Ja, jeder BM kann Steuern einheben, wie er will .. nur die Handwerker, nur die Bauern oder beides. Einam 2,50 Taler oder auch 6 Mal alle 2 Wochen 4 Taler je Feld und Beruf ...
Jeder BM wird darauf achten, dies so kurz wie möglich zu halten.
Und alle BM täten gut daran, nicht zu viel anzuhäufen! Warum? Wo es nichts zu holen gibt, gibt es auch keine RH-Plünderversuche. Vor etlichen Monaten - eventual ist das sogar ein Jahr her! - haben wir das bereits besprochen, wie sinnvoll es sein soll, wenn eine Stadt mehr als 2000 Taler besitzt. Dazu gabs damals diverse Meinungen.
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Dragendave am Di Okt 27, 2015 6:49 pm

Ich sag ja nicht, dass es die exakten Zahlen sein müssen, aber ohne wird man auch schwer nachvollziehen können was genau da vor sich geht.

Aber gut. Noch ist es ja nicht extrem dringend, so wie sich das unter uns BM anfühlt.. damals war Crusa eigentlich der Einzige, der sich über zu hohe Kosten und zu wenig Einnahmen beschwert hat, worauf hin wir ja damals die Äxte Steuerfrei machten.
Danach hab ich mich beschwert, das es den Viehbauern schlicht weg zu teuer kommt ihr Handwerk aus zu üben und es wurden die Messer und Eimer angepasst.

Es wäre nun die Frage wie sich der Jäger als neuer BM von Amsi mit den Kosten zurecht kommt. Ob er die selben Probleme hat oder es irgendwie besser schafft als Crusa.
Bzw, ob man ihm da helfen kann und wo. Was verursacht bei ihm die meisten Kosten.

Sowas.. und da meine ich, kleinvieh macht auch mist und wer von den BM es für nötig erachtet sich die Arbeit zu machen, der soll es auch machen dürfen und einen Steuerausgleich zu fordern.

Aber wie du schon sagtest.. oft sind die Beträge zu klein um sich den Spaß überhaupt antun zu müssen.. dennoch, wenn es mal mehr sein sollte.. darum geht es mir hier. denn manchmal ist es extrem hoch sein für ein Dorf was nicht viel verdient und dann meine ich, macht es Sinn, dass die Provinz auf das (für sie ja doch geringe) Kleingeld verzichtet und es zurück zahlt.
Man könnte hier der Fairnes-halber ja auch statt "Nur Dörfer unter bla und blub" sagen, dass man "mindestens x Taler" zurückfordern sollte, alles darunter macht es den Aufwand nicht wert, bzw verdient so die Provinz garantiert einen gewissen Teil mit.
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Anna_die_Rose am Mi Okt 28, 2015 8:52 am

Wird in Absprache mit dem Regenten in den öffentlichen Sitzungssaal geschoben, damit die anderen Bürgermeister auch mitreden können.
Schließlich geht es hier um sie.

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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Gast am Mi Okt 28, 2015 5:38 pm

Wartet mal, nur, dass ich das verstehe. Also es geht darum, dass die Bürgermeister sich hinstellen, alles genau aufschreiben und die Marktsteuer zusammen schreiben, die sie ausgeben um sie dann einmal wöchentlich, oder wie oft auch immer, zurückfordern können. Richtig?
Aber Städte wie Ternitz und Linz sollen davon ausgenommen sein, weil die genug Geld haben? Hab ich das richtig verstanden?

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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Dragendave am Mi Okt 28, 2015 6:27 pm

Cas schrieb:Wartet mal, nur, dass ich das verstehe. Also es geht darum, dass die Bürgermeister sich hinstellen, alles genau aufschreiben und die Marktsteuer zusammen schreiben, die sie ausgeben um sie dann einmal wöchentlich, oder wie oft auch immer, zurückfordern können. Richtig?
Aber Städte wie Ternitz und Linz sollen davon ausgenommen sein, weil die genug Geld haben? Hab ich das richtig verstanden?

Nein.. das war nur als Iniziativgedanke, "JENE" die nicht am Hungerknochen nagen davon zu exkludiren, da sie ja genug erwirtschaften (oder erwirtschaftet haben)

Neuer Gedanke ist, jeder darf, ABER es muss ein minimal-Betrag zusammen kommen.. damit der HBV nicht jedem Heller nachrennen muss, ebenso die Krämerin nicht.
Also sagen wir mal, jemand hat in den "7 Tagen" nur 5 Taler Steuer gezahlt.. das ist nicht der Rede wert.. aber hat er 50 gezahlt, kein Problem.

Die Frage ist nur, wo die Grenze dann wäre.
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Rajakel am Mi Okt 28, 2015 9:48 pm

Sooo ich hab jetzt alles durchgelesen und werde auch nicht auf alle Punkte eingehen. Mir fallen mit dem Mandat fast keine Kosten an, weil ich fast nichts über das RH mache. Das einzige was ich mit dem Rathaus effektiv mach, ist das Schieben von Äxten und Holz, da beides Steuerfrei ist hab ich kein Problem mit Steuern die mir doppelt abgehen. Fast alle Sachen die ich über die Messe verkaufe, kaufe ich direkt in das Mandat ein und mir fallen auch die Steuern da nicht auf weil ich prinzipiell immer Netto Preise angebe.

Ich erhebe auch keine Steuern solange die vorherige Periode (rechne im 2 Wochen Rhythmus) positiv gelaufen ist. Warum genau ich das mache kann ich jetzt auch nicht sagen. Ich möchte das Leben für die Bürger nur so angenehm wie möglich gestallten.

Die Steuerrückerstattung ist sicher eine sinnvolle Sache und ich würde gern die Meinung von daJaga hören wie es ihm mit seinem Dorf geht. Denn die Äxte sind wirklich teuer und dummerweise gehen die Teile immer alle gleichzeitig kaputt.. Naja, damit kann ich auch ganz gut leben, da die Schmiede (wo ich auch dazu zähle) sehr aktiv sind. Ich hab eher das Problem das zwar jeden Tag Bürger in den Wald gehen aber ich nie bzw. wenig Holz am Markt sehe, aber das hat wenig mit dem Thema zu tun.
Ich würde das klarerweise schon nutzen, ich hol mir da ja Geld zurück, aber ich glaube nicht, dass ich das oft nutzen kann, da mir selten Steuern anfallen.

(Sorry wenns etwas unstrukturiert ist^^)
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Cesare_de_borgia am Mi Okt 28, 2015 11:01 pm

Es tut mir sehr leid, dass ich die Diskussion kurz unterbrechen muss, aber dennoch ereilte mich ein Brief der mir zudenken gegeben hat. Ich hoffe der werte Bürgermeister von Linz hat kein Problem damit, dass ich den Brief hier hergebe, damit man ihn sich durchlesen kann.

Amaranth schrieb:An den österreichen Erzherzog, Cesare de borgia von Hirschberg,

Eure erzherzögliche Hoheit, seid gegrüßt.
Ich schreibe Euch im Namen und im Auftrag des Bürgermeisters von Linz, Devil Elfenstein, bezüglich der Nutzung der Daten der Vermögenslage von Linz. Der ehrenwerte Bürgermeister und ich sind uns darüber bewusst, dass die Nutzung nach jeder denkmöglichen Interpretation legal ist, solange diese nicht öffentlich einsehbar ist, jedoch möchte ich Euch darum bitten, dafür zu sorgen, dass von der Analyse und Nutzung der Vermögenswerte im Sicherungsmandat ohne voriger Rücksprache mit dem Bürgermeister Abstand genommen wird. Wir empfinden, dass es sich zum guten Ton gehört, dass die Bürgermeister davon unterrichtet werden, wenn der Rat dies vorhat - nachdem die Inventurpflicht und damit die explizite Offenlegung der finanziellen Lage durch die Bürgermeister nicht mehr besteht, obliegt es unserer Meinung nach primär den Bürgermeistern, wie mit diesen Daten umgegangen wird. Mit dem zugehörigen Pflichten wie aber auch mit den Rechten. Eine Nutzung ohne des Wissens des Bürgermeisters empfinden wir daher als unfair und bitten um die genannte Abstandnahme für die Zukunft.

Möge der HERR über uns alle wachen und unser Kaiser zu seiner Seite sitzen.
Im Namen des Bürgermeister von Linz,
Ritter Amaranth von Salem, Freiherr von Gallneukirchen
Kaiserlicher Berater für juristische Angelegenheiten

Nun ich möchte dir Dave etwas gerne sagen. Der Brief sagt schon was nicht sein darf, du darfst keine Informationen über die Kasserbestände, Warenbestände oder sonst was von den anderen Dörfern preis geben. Egal ob diese Informationen aus deiner Zeit als Handelsbevollmächtigter stammen...selbst eine Schätzung ist nicht angebracht, da dies alleine den Bürgermeistern obliegt.

Durch diesen Brief geht auch hervor, dass du keine Erlaubnis des Bürgermeisters von Linz hattest und nur weil du Ratsmitglied bist, hast du nicht die Erlaubnis einfach den finanziellen Stand einer Stadt zu schätzen oder zu bestimmen. Du als Bürgermeister und als ehemaliger Handelsbevollmächtigter müsstest das doch wissen. Im Brief wird gebeten davon ab sofort Abstand zu nehmen solche Schätzungen zu betreiben, also wenn du die finanzielle Lage verwenden willst, setzte dich davor bitte mit den jeweiligen Bürgermeister in Kontakt und hol dir ihre Erlaubnis.
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Dragendave am Mi Okt 28, 2015 11:27 pm

Werte Linzer & Ternitzer

Das mit den Zahlen tut mir Leid. Geschätzt oder nicht, hätte ich für dieses Thema genauso gut "Dorf A hat x" oder sowas verwenden können um meinen Standpunkt zu definieren.
Ich möchte darauf hinweisen, dass keine der Daten Veröffentlicht wurden, sondern streng Rats-Intern blieben, weshalb sich der Schaden relativ minimal hält. Rechtens is es auch dann nicht. Das ist mir nun klar.
Damals als HBV habe ich es auch nicht ausgeplaudert und heute als selbst seiender BM sollte ich dies auch nicht tun.
Andererseits SIND die Daten auf anderen Wege nun doch veröffentlicht worden ... was mir auch Leid tut aber auf die Kappe von "Anna_die_rose" zu schreiben wäre, denn sie (oder der Erzherzog) haben dieses Thema veröffentlicht, ohne vorher zu prüfen, ob alle diesbezüglichen Daten entfernt wurden.. und doch finden sie sich wieder in einem Zitat bei einem Beitrag von Anna.
Ich möchte also darum bitten, auch diese zu Entfernen um weiteren Schaden zu minimalisieren.

Möge dies kein Nachspiel haben und nochmals meine tiefste Entschuldigung an die 2 betroffenen Städte.
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Dragendave am Mi Okt 28, 2015 11:40 pm

Rajakel schrieb:Sooo ich hab jetzt alles durchgelesen und werde auch nicht auf alle Punkte eingehen. Mir fallen mit dem Mandat fast keine Kosten an, weil ich fast nichts über das RH mache. Das einzige was ich mit dem Rathaus effektiv mach, ist das Schieben von Äxten und Holz, da beides Steuerfrei ist hab ich kein Problem mit Steuern die mir doppelt abgehen. Fast alle Sachen die ich über die Messe verkaufe, kaufe ich direkt in das Mandat ein und mir fallen auch die Steuern da nicht auf weil ich prinzipiell immer Netto Preise angebe.

Diese Idee oder Vorgehensweise mit dem Mandat schlicht weg alles zu regeln wäre ja die Optimale Lösung für das Problem hier.
Damit würde sich auch der Steuerausgleich erübrigen.. es sei denn wir bleiben dabei es in erwägung zu ziehen, sollten mal größere Summen an Steuergeldern anfallen bei einem Schub zwischen Mandat und Rathaus. (Achtung: Nur um die geht es... nicht um die Steuern bei der Messe, die sind ein Thema für sich, welches ich damals als HBV schon aufgegeben habe zu besprechen ^^)

Rajakel schrieb:Ich erhebe auch keine Steuern solange die vorherige Periode (rechne im 2 Wochen Rhythmus) positiv gelaufen ist. Warum genau ich das mache kann ich jetzt auch nicht sagen. Ich möchte das Leben für die Bürger nur so angenehm wie möglich gestallten.

Ja so mach ich das auch, nur nehme ich ein positives Monat her zur Erörterung und wenn's am Ende ne rote Zahl ist gibt es am 1. des Folgemonats Steuern die vorher angekündigt werden. Smile
(War mit unter ein Wunsch der Bürger, dass ich das früh genug bekannt gebe, sollte es zu Steuern kommen.. dann hätten sie nichts dagegen ein zu wenden. Resultat des Bürgerforums.. fand ich persönlich, dass das ein fairer Deal ist.)
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Cesare_de_borgia am Do Okt 29, 2015 12:52 am

Nun Dave, tut mir leid, dass ich dir nochmal etwas sagen muss. Veröffentlicht hast allein du die Daten, und du fragst dich nun sicher wieso das? Nun zuerst es war eigentlich sicher, dass man so ein Thema öffentlich besprechen wird, wie sollen sich sonst die anderen Bürgermeister zu Wort melden können, zweitens kann man keinen anderen die Schuld geben, dass du die Daten im Rat geschrieben hast, Dave nicht mal dem Rat gehen die was an, der Rat räumt den Bürgermeistern weitestgehend Autonomie zu, deshalb kann nun keiner was, wenn das Thema in den Öffentlichen verschoben worden sind und leider nicht alle Schätzungen, etc. zensiert wurden. Also Dave kannst du die Schuld nicht auf einen anderen übertragen, aber wenigstens hast du dich bei den Bürgermeistern entschuldigt.

Ja ich hätte auch nochmal genauer schauen müssen, also nehme ich auch eine Teilschuld auf mich werte Bürgermeister, ich werde aufpassen, dass so etwas nie wieder vorkommen möge.
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Joline am Fr Nov 13, 2015 3:10 pm

Nun ich habe lange genug zugehört und kann nur dazu sagen, ich mache meine Inventur und leider fällt mir auf, dass es durch die Miliz, die ab und an mit vier Miliz ausgestellt werden müssen, ein hoher Betrag weggeht, die ich nicht so einfach wieder herein bekomme.
Ich muss viel handeln, mit Bürgern, dass sie mir die Waren günstiger geben, als sie verlangen. Das RH muss ja für bestimmte Waren Steuern zahlen.
Egal, ich schiebe nichts mehr und wenn, dann nur noch mit Holz.
Auch die Steuern werden nicht immer gezahlt, so dass immer einiges an Talern fehlt, aber als BM muss ich dann sehen, wie ich es wieder reinbekommen. wenn ich nicht meine Spender hätte, wäre Miba handlungsunfähig und auch die Milizen nicht mehr zu bezahlen.
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Re: Steuerbegünstigung für Holz Dörfer / Dörfer mit >50 Bewohnern

Beitrag von Belafarinrod am Sa Jan 14, 2017 5:37 pm

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