Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Di Nov 15, 2016 8:26 am

Vielen Dank werter Arates. In einer Rede mich, Luke, Sey und den gesamten Rat als unfähig und charakterlos betitelt. Zur Sache? Nichts.
Ich habe meine Meinung gesagt zum Thema "König". Daran wird sich nichts ändern, aber ihr vergesst mal wieder das EINE Stimme im Rat nichts zählt. Wenn der ganze Rat die Königsentscheidung präferiert dann wird es so sein.
Habt Ihr nicht irgendwo einen fantastischen internationalen Handelsmarkt aufzubauen? Oder ist es auch wieder ad acta? Apropos Mode...

Irving

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Di Nov 15, 2016 9:42 am

Ara schmunzelte

"Ahhh, fangen wir nun mit dem Schmutz an? Ich kann Euch beruhigen dieses Thema wurde an den nächsten Reichskämmerer weiter gegeben. Doch wir sollten uns lieber auf das hier und jetzt konzentrieren meint ihr nicht auch? Wir können uns gerne später an den Händen halten und in alten Erinnerungen schwelgen."


Dann wurde er wieder ernster, genug des Spaßes. Man sollte ja schließlich verstehen was gemeint war.

"Zu der Wahlgeschichte sagte ich, was ich immer sagte, dass ich es nicht gut fand und finde wie die Regentenwahl beim letzten Entscheid lief. Was im Übrigen mehrere Bürger so empfinden, auch Rätlinge nehme ich an. Also hinnehmen und Meinung akzeptieren. Zudem habe ich lediglich meine Meinung über den derzeitigen Regenten gesagt und dessen getroffene Aussagen. Von Eurer oder Lukes Befähigung oder Charakter habe ich kein Wort verloren. Ihr könnt mich fragen, wenn ihr meine Meinung dazu wissen wollt, gern auch über Eure eigene Regentschaft. Ich gebe zu, das was ich sagte, ist relativ hart aber es ist ehrlich.

Ich habe im übrigen etwas zum Thema gesagt. Das Gesagte, vor meinem Abschluss und das davor davor wenn man so möchte, bauen auf dieser abschließenden Erkenntnis auf."


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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Di Nov 15, 2016 12:37 pm

Er wandte sich an Arates und seufzte.
"In Ordnung. Schmutz? Nein davon haben wir genug. Jedoch hat man an anderen Stellen den Rat als Ganzes für unfähig erklärt. Ich gehöre dem Rat an und schließe mich aus der Kritik nicht aus.
Ich kenne sehr wohl Eure Meinung über meine Regentschaft. Die habt Ihr bereits geäußert, als wir noch unter 4 Augen sprechen konnten. Sie klang sehr ähnlich jener, die Ihr, Durchlaucht dem hier Anwesenden Erzherzog attestiert habt. Unfähig, Charakterschwach, Entscheidungsunfähig. Die ganzen Highlights."

Er schmunzelte. "Ich nehme sie zur Kenntnis, vielen Dank dafür"
Er wischte sich das Lächeln nun auch aus dem Gesicht: "Zur Sache. Wenn Ihr genau verfolgt habt, so habe ich diese Wahlgeschichte zum Thema gemacht. Somit könnt Ihr beruhigt von ausgehen, dass ich die Umstände nicht gutheiße und genau darum an der Verbesserung arbeite. Noch was. Eine Bitte hätte ich. Wie Ihr seht findet die Diskussion öffentlich statt. In der letzten Zeit war dies nur selten, weil ja alles geheim und alles SH-Stufe 5000.....
Aber. Ich finde die Diskussionen, wie sie hier und in der Weinstube geführt werden, MÜSSEN sich um das Thema drehen und nicht darum, wer wie unfähig ist oder wessen Charakter wie schwach sein soll. Dies verleiht der Diskussion reinen Pöbelcharakter und bringt uns kein Stück weiter. Wenn das Mode wird, so kann man sich als Rat überlegen, wozu öffentliche Diskussionen führen, wenn man zur Sache nichts bekommt, aber sehr wohl eine Vor-Wahl-Schlammschlacht losgetreten wird.
Lasst uns die offene Diskussionskultur weiter fördern und nicht unter dem Schlamm begraben, den man hier hin und wieder Eimerweise ausschüttet.

So nochmal. Ich habe Eure Meinung vernommen. Der Gang zur Krone. Ich habe mich dazu geäußert, bin dagegen. Damit ist die Sache für mich, als EINZELNER Rätling durch. Ihr könnt natürlich weiterhin auf mich einreden, doch ich werde nicht plötzlich die Erkenntnis erlangen "Ach ja. Die Lösung der Krone! Klasse Idee"
Sollen sich die anderen Rätlinge dieser Idee anschließen, so soll es sein.
Wichtigen Aspekt wiederhole ich nochmal: Mir ist wichtig, DASS es geregelt wird. WIE entscheidet der Rat und nicht Irving."

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Di Nov 15, 2016 10:15 pm

Ara musste nun grinsen hatte er einzig seine ehrliche Meinung gesagt und noch dazu die einiger anderer.

"Wäret ihr aus Holz und Eure Nase würde bei bestimmten Vorgängen wachsen, müssten wir nun die Wände neu Verputzen. Aber Respekt ihr schafft dies ohne Rot zu werden.
Ich habe lediglich meine Meinung gesagt. Jedoch, dass der Rat unfähig sei, kam nie darin vor. Nun setzt euch und nehmt einen Baldriantee ein. Denn ihr solltet noch wissen, euch umzustimmen ist ebenfalls nicht in meinem Sinne. Da mir bewusst ist, dass ihr bei mir auf stur schaltet, egal welcher Vorschlag käme. Fakt ist, dass wir so nicht weiter kommen. Wenn ihr also mit den Unterstellungen fertig seid, können wir dann weiter machen. Ihr tätet gut daran, euch ein Beispiel daran zu nehmen und was vergangen ist vergangen sein zu lassen. Werdet erwachsen."

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Mi Nov 16, 2016 12:00 am

Freygunn kann schon wieder nur staunend den Kopf schütteln. Mal von den Gedächtnis abgesehen demgegenüber ein Sieb schon ein Staudamm wäre... was hatte dieser Ex- Reichskämmerer hier über Erwachsen werden zu sagen? Das er es noch vor sich hätte? Kam da nochmal was zur Sache? Nein. Natürlich nicht! Der Herr hatte sich seit sehr langer Zeit nicht mehr konkret geäußert... zu garnichts! Trotz nachdrücklicher Nachfrage nicht... Aber das war ja nicht wirklich in der Öffentlichkeit geschehen also konnte man das ja unter den Teppich kehren wie die anderen missglückten Projekte von denen es bestimmt zu hauf gab... aber das sollte sie jetzt nicht weiter interessieren, ihre Bemühungen galten den Bürgern der Provinz, nicht einzelnen Fürsten die durch den Verlust ihres Amtes und mangels eines Hobbys die Langeweile umtrieb... es würde ihm bald leid sein wie alle anderen Dinge bisher... besonders wenn mal nachgefragt wird...

Für Frey gab es keinen Grund weiter zu bleiben und so ging sie wieder in ihre Schreibstube um zu arbeiten
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Mi Nov 16, 2016 12:23 am

Wenn Ara wüsste was Frey dachte würde er ihr wohl sagen, dass sie sich ruhig aussprechen könnte wenn sie die Konfrontation nicht scheute aber was wollte man von Frey schon erwarten die lediglich ihren Neid und ihren Hass durch niedere Gedanken Luft machen konnte? Nicht den Mumm sie aus zu sprechen und zugehört hatte sie auch nicht. Aber das machte nichts man musste sie ja nicht beachten. Aus nichts wurde nun einmal nichts...

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Mi Nov 16, 2016 9:05 am

In einer Tour jemand einen Lügner nennen und dann die Vergangenheit ruhen zu lassen? Ihr seid wahrlich amüsant inkonsequent. Ordnet die Gedanken werter Arates, ordnet sie und sprecht sie aus, wenn sie einen Sinn ergeben.
Wenn sich keiner mehr konstruktiv zu äußern will, sollte der Rat die Vorschläge zur Abstimmung geben. Muss ja was fertig werden. Sinnlose und teilweise beleidigende Wortgefechte können wir uns wann anders liefern.  

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Mi Nov 16, 2016 10:26 am

Ara schüttelte ungläubig den Kopf

"Ihr könnt es nicht lassen hm? Ich reagiere lediglich auf Eure Aktionen. Nur bin ich dessen überdrüssig, da ihr wohl nicht in der Lage seid

1. Mich zu verstehen (was hier glaube ich eine Sache des Willens ist)
2. Bei der Wahrheit zu bleiben
3. Davon ab zu sehen eine Schmutzkampagne zu führen
4. Zum Thema zurück zu kommen

Ich muss mich Euch nicht in Dingen erklären die hier nichts zu suchen haben weil ich an einem Fortkommen dieses Projekts interessiert bin. Wenn ihr Auskünfte über andere Dinge möchtet, könnt ihr mich auch ruhig direkt ansprechen. Werdet ihr aber nicht, da dies lediglich ein Versuch war mich zu diskreditieren. Könnt auch wieder Rabi sagen wie ungerecht die Welt ist, wobei ich sicher bin dass sie bereits bestens im Bilde ist. Ihr sagtet mir bis eben zudem nicht wo der Rat unfähig sein soll. Ich sagte lediglich, dass das Bild was abgegeben wird, ein Armutszeugnis ist. Ihr könnt nun natürlich dagegen sein und sagen alles war bei der Postenverteilung optimal, was man an der derzeitigen Ratsbesetzung (-- Unbesetzte Stelle --) ja sieht. Nur ändert dies meine Meinung dazu nicht. Kann es dann nun weiter gehen?"

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Anna_die_Rose am Mi Nov 16, 2016 10:44 am

Inzwischen wusste sie nicht mehr ob sie lachen oder weinen sollte.

Irving Rush, warum beantwortet ihr eigentlich keine Fragen?
Was habt ihr zu verbergen? Aber falls ihr sie nur überhört habt... ich stelle sie gerne nochmal. Wink
Anna schrieb:Übrigens... wie war das jetzt? Ihr seid ja aus dem Rat zurückgetreten. Mit eurer eigenen Erlaubnis. So weit so gut.
Aber wie war das mit den anderen Mitgliedern der SÖ, die alle schön still und heimlich zurückgetreten sind?
Avallyn schrieb:Auch wenn es nicht direkt zum Thema gehört so möchte ich doch gerne mal Annas Frage hier aufgreifen.
In der Weinstube scheint mir der Rat ja nicht mehr zu antworten.

Wieso treten alle möglichen nachrangigen Mitglieder der SÖ zurück ohne dass der Bürger etwas davon erfährt?
Normalerweise gab es immer von Rat eine Erklärung warum jemand zurückgetreten ist und wer der Nachfolger war.
Anna schrieb:Als Irving Regent war und nicht nur ich um Rücktritt bat, da kam von ihm nur:
"Sowas ist ganz schlechte Politik... das ist  Erpressung."
Und jetzt?
Da traten mal schnell 6! SÖ -ler zurück nur damit ein Irving, nach seinem Rücktritt wieder nachrücken konnte.
Wie soll man das jetzt nennen? Erpressung? Schlechte Politik? Super Plan?
Irving schrieb:Ja ich wollte das Wahlverfahren. Wir haben sogar ja damals einen Probelauf gestartet und kamen dabei einige Fehler zum Vorschein, die man ausbessern musste.
Da ich das entworfen hatte und es noch nicht ganz ausgefertigt war, wie man gesehen hatte, war ich auf die Hilfe anderer angewiesen.
Ich dachte das Interesse wäre nach der letzten Wahl gestiegen. Den Anschein macht es nicht.
Alleine kann ich das Verfahren weder verbessern noch einführen. Und dazu brauch ich nun mal die Hilfe des Rates.
Ich habe mich inzwischen mit diversen, vor allem ehemaligen Rätlingen unterhalten.
Was meint ihr wohl was die mir allesamt gesagt haben?
Ihr habt dieses neue Wahlverfahren in den letzten 6-8 Monaten gar nicht mehr thematisiert.
Nun muss ich mich fragen warum behauptet ihr das kein Interesse daran bestanden hat, wenn von euch selbst so gar nichts mehr zu diesem Thema kam.
Kann natürlich sein das ihr mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt wart... womit auch immer.
Es wäre mir äußerst angenehm wenn ihr mir, vor allem persönlich, antwortet und nicht wieder jemanden vorschickt der so gar nichts damit zu tun hat!
Und ja, ich erwarte Antworten. Solltet ihr meine Fragen erneut ignorieren, werde ich solange weiter fragen bis ihr es tut.
Dessen dürft ihr euch gewiss sein. Wink

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Mi Nov 16, 2016 2:41 pm

1. Aber wie war das mit den anderen Mitgliedern der SÖ, die alle schön still und heimlich zurückgetreten sind?

A: Nicht still und heimlich sondern in Absprache mit dem Regenten. Ich legte die Regentschaft nieder, damit nach DER Postenverhandlung in den Rat Ruhe einkehrt. Wir einigten uns parteiübergreifend auf einen GEMEINSAMEN Kandidat. Dieser war Seyfenstein.
Ich sollte wieder in den Rat. Auch dies wurde mit dem neu gewählten Regenten abgesprochen.

2. Wieso treten alle möglichen nachrangigen Mitglieder der SÖ zurück ohne dass der Bürger etwas davon erfährt?

A: Normalerweise ist dies die Frage an den Regenten oder den Wortführer, der aber auch über Ratsgeschäfte in Absprache mit dem Regenten agiert. Ich habe den Leerposten inne.

3.

Als Irving Regent war und nicht nur ich um Rücktritt bat, da kam von ihm nur:
"Sowas ist ganz schlechte Politik... das ist  Erpressung."
Und jetzt?
Da traten mal schnell 6! SÖ -ler zurück nur damit ein Irving, nach seinem Rücktritt wieder nachrücken konnte.
Wie soll man das jetzt nennen? Erpressung? Schlechte Politik? Super Plan?

Niemand drohte mit dem Rücktritt sondern der war bereits genehmigt und sollte durch nachrutschen mich im Rat wieder haben, damit ich auch ein Posten zur Not ausführen kann.
Aber wurde alles abgesprochen, von daher sehe ich hier keine Parallelen.

4.

Ihr habt dieses neue Wahlverfahren in den letzten 6-8 Monaten gar nicht mehr thematisiert.
Nun muss ich mich fragen warum behauptet ihr das kein Interesse daran bestanden hat, wenn von euch selbst so gar nichts mehr zu diesem Thema kam.


Ich hatte mich bereits geäußert, aber hier nochmal :
"Das Verfahren war nicht ausgereift. Ich kam nicht weiter weil einige Sachen nicht gegriffen hatten. Das Verfahren sollte ausschließlich im Schloß stattfinden, dass auch Luke wählen kann. Nun war das schwer :

a) Was wenn ein Ratsmitglied sich auf 3 Posten bewirbt und durch die Wahl dann das eine bekommt, wie wirkt es sich auf andere aus? Ist er da raus?
b) Wie ist es mit dem Regenten? Bewirbt er sich auf Regent und / oder zur Sicherheit auf andere Posten, wenn er es nicht werden soll etc pp

Das griff einfach nicht. Und hier brauchte ich auch andere Ideen? Habe ich sie bekommen? Nein. Das Thema hatte ich lange nicht thematisiert, ABER auch kein anderer.
Wahrscheinlich habt Ihr das Denken der alten Zeit, aber für mich ist der Rat 12 Personen. Wenn einer nicht weiterkommt, kann er sich im Zweifel auf 11 verlassen. Jedoch muss jedes Vorhaben auch die Mehrheit interessieren. Ich selbst kann nichts beschließen. Wenn niemand wirklich das will, dann bleibt es liegen.

So wie jetzt auch. Man hatte sooooooooooo rumgemeckert, dass Irving sich die Regentschaft erschlichen hat. Und wie kann das sein? Und das darf nicht sein und haste nicht gesehen.
Und anstatt an dem Mechanismus zu arbeiten, der dazu führte, dass sowas nicht nochmal passiert schlägt man vor "Machen wir doch einfach alles wie immer"
Verzeiht das muss ich nicht verstehen. Als die FL Regent wurde, war es nicht mehr nötig.
Komisch dass ausgerechnet Ich es bin der diese Regelungslücke ausbessern will. Schließlich habe ich laut einigen davon profitiert? Wieso eine Lücke schließen, wenn sie einem dient?

Tja. Fragen über Fragen. Aber NOCHMAL ich bin 1 Ratsmitglied. Beschließen kann ich nichts alleine. Wenn es nicht gewünscht ist, dann lassen wir alles so wie es ist. Aber beim nächsten Mal, wenn ein Umstand eintritt, der nach einer Regelung schreit werde ich kein Finger rühren.
Es muss ja erst was in die Hose gehen, dass man auf die Idee kommt etwas zu verändern.

Und ich bin fest davon überzeugt, wäre DIESE Wahl ausschließlich auf dem Schloß abgehalten worden, nachdem WIR zusammen ein Verfahren entwickelt hätten, wäre der ganze Mist nicht passiert. Aber auch hier will keiner wirklich was verändern. Gut warten wir bis zum nächsten Knall.
Ich schicke niemanden vor, werte Anna. Nur ich antworte nicht auf jede Anschuldigung, die Ihr Euch aus der Nase zieht und auf einem Pergament verschmiert. So stehe ich auch dazu.

Seht doch selbst. Hier gings es ursprünglich um das Verfahren. Wir fragten das Volk. Und wo endet es gerade? Richtig in "Irving ist blöd" - Veranstaltung.

Von Euch hatte ich außer "Wir haben aber schon immer so gemacht" nichts vernommen. Und da erwarte ich mehr.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Mi Nov 16, 2016 2:55 pm

Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]
Beitrag von Irving am Sa Jun 11, 2016 9:28 am

Ich glaub das eigentliche Problem ist, wie man die Wahlrunden gleichschaltet, wenn zum Beispiel der Regentenkandidat, sich ebenfalls für einen Amt eingetragen hatte, sodass es nicht Überschneidungen gibt und am Ende einige Posten ohne Kandidaten sind. Wie letztes Mal der Richterposten
Und der nächste Post war....
Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]
Beitrag von Irving am Sa Okt 15, 2016 5:20 pm

Hier ist der Fehler, letzter Post von mir 11 Juni mit dem Hindeuten auf ein Problem. Ein Problem für das ich keine Lösung fand, sonst hätte ich das Problem nicht. Logisch oder?
Und da hier niemand sich sonst meldete, blieb das Problem


"Ich hatte das Problem noch mal geäußert und direkt keine Rückmeldung mehr erhalten."
"Weiterhin habe ich im Schloß angeregt, dass eine Abstimmung zu diesem Thema stattfinden soll. Sonst begebe ich mich, wieder an die Arbeit und wenn was ist, schicke ich wen vor"

Leichtes Zwinkern in die Runde.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Seyfenstein am Mi Nov 16, 2016 7:55 pm

Tja nachdem ich hier nun mit sowohl einem lachenden Auge als auch einem weinendem Auge diese Diskussion verfolgt habe und es Dank unzähliger absolut nicht zur Topic gehörenden Posts von einigen Personen hier die Diskussion ad absurdum geführt wurde - und damit eindeutig gezeigt wurde dass wohl das öffentliche Interesse hier rein darauf beruht einem ehemaligen Regenten so oft wie nur möglich ans Bein zu pi...eln schliesse ich diese Diskussion und danke denen die hier wenigstens wirklich versucht haben durch Mitdenken etwas weiter zu bringen!

Diejenigen die es vorziehen lieber ihren Mobbingfeldzug mit Polemik und anderen Schlammschlachtereien fort zu führen, bitte ich diese sich im Biergarten einen Sandkasten zu suchen und dort ihre Schlacht fort zu führen.

Wir hier versuchen im Gegenzug dazu etwas sinnvolles zu schaffen, dass unsere Provinz weiter bringt!

Ich bin ehrlich gesagt maßlos von diesen UnkenruferInnen enttäuscht. Ich habe allesamt über die Jahre hinweg als "eigentlich" elloquente, intelligente und erwachsene Menschen kennen gelernt. Doch leider zeigt sich für mich nur eines hier - Man kann sich leider auch sehr täuschen!
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Fr Dez 16, 2016 1:37 pm

so ich mache das Fass wieder auf. Da ich einen zeitnahen Abschluss haben möchte Bitte ich alle, und ich meine WIRKLICH alle zur Sachlichkeit und zur Zurückhaltung persönlicher Ablehnungen.

hier ein kleiner Entwurf meinerseits denn ich mit bischen unterstützen zusammen gebastelt habe. Dieses ist eine andere Richtung, als der alte Rat es wolle. Konstruktive Vorschläge gern gesehen.

§ 1 Grundsätzliches
Die gewählten Ratsmitglieder bestimmen in einer Wahl mit einer einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen die Postenbesetzung des Rates des Erzherzogtums Österreich.

§ 2 Stimmabgabe
(1) Alle Ratsmitglieder haben persönlich bei der Postenverhandlung mit je einer Stimme pro Wahlgang abzustimmen, wenn das Gesetz keine Ausnahme vorsieht.
(2) Dem Ratsmitglied ist es gestattet, seine Stimme einem anderen Ratsmitglied zu übertragen, wenn er an der Postenverhandlung nicht teilnehmen kann. Die Nichtteilnahme an der Postenverhandlung und die Übertragung der Stimme samt namentlicher Nennung des Empfängers muss vor der Postenverhandlung schriftlich im Schloss hinterlegt werden.
Jedem Ratsmitglied ist es gestattet...
(3) In Ausnahmefällen kann die Übertragung der Stimme auch durch einen Boten an den amtierenden Regenten geschehen.
(4) Bei Fernbleiben an der Postenverhandlung ohne einer Hinterlegung der Stimmenübertragung wird die Stimme des fehlenden Ratsmitglieds als "nicht abgegeben" gewertet. Eine nachträgliche Änderung ist nicht möglich. Die passive Wählbarkeit zu einem Ratsamt bleibt vom Fehlen unberührt.
Bei Fernbleiben an der Postenverhandlung, ohne Hinterlegung der Stimmenübertragung, wird die Stimme automatisch an den Listenführer übergeben. Die passive Wählbarkeit zu einem Ratsamt bleibt vom Fehlen unberührt.

§ 3 Änderung der abgegebenen Stimme
Die abgegebene Stimme für einen Kandidaten kann im gleichen Wahldurchgang nicht nachträglich geändert werden. Bei einem erneuten Wahldurchgang ist ein Ratsmitglied nicht mehr an seine vorherige Wahl gebunden.

§ 4 Moderator und Protokollführer

(1) Zu Beginn der Postenverhandlung wird ein Moderator und ein Protokollführer bestimmt. Bei Uneinigkeit übernehmen die Listenführer der beiden meistgewählten Listen diese Posten. Ist eine solche Bestimmung nicht möglich, entscheidet das Los.
Zu Beginn der Postenverhandlung übernimmt der noch amtierende Regent die Moderation und es wird ein Protokollführer ernannt.
Nach der Wahl des neuen Regenten übernimmt dieser die Moderation.

(2) Der Moderator stellt die Anwesenheit der Ratsmitglieder und die Beschlussfähigkeit des Gremiums fest, leitet die Wahl zum Regenten und der Ratsmitglieder und mahnt zur Ordnung. Er kontrolliert die vom Protokollführer gezählten Stimmen und gibt den jeweiligen Stand bzw. den Sieger bekannt.
(3) Der Protokollführer führt eine Mitschrift über die Wahl und verzeichnet die Stimmen der Ratsmitglieder zu sämtlichen Wahlen.

§ 5 Wahl des Regenten
"Zur Wahl des Regenten kann pro Liste nur ein Kandidat jeweils nominiert werden. Sollte aus noch unbekannten Gründen ein Kandidat  ausscheiden müssen - kann bis zum Wahlbeginn ein Ersatzkandidat nominiert werden."
Jeder im Rat hat das Recht sich zum Kandidaten aufstellen zu lassen!

(1) Die erste Wahl zu einem Ratsamt ist die zum Regenten. Nach dem Aufruf des Moderators stellen sich die Kandidaten zur Wahl auf und die Ratsmitglieder geben ihre Stimmen ab. Vereint einer der Kandidaten die einfache Mehrheit auf sich, so ist dieser gewählt.
(2) Kann kein Kandidat die erforderliche Zahl erreichen, so gilt folgende Regelung:
(a) Bei zwei Listen stellt die Liste mit den meisten erreichten Stimmen (Prozente) immer den Regenten.
(b) Bei drei oder mehr Listen wird eine Stichwahl der zwei stimmenstärksten Kandidaten durchgeführt.
(3) Das Zurückziehen der Kandidatur ist zu jedem Zeitpunkt möglich.


§ 6 Wahl der Ratsämter
Die Kandidaten für die Ratsposten werden mit einer einfachen Mehrheit für die Posten bestätigt.
Im Falle eines Patts, entscheidet der Regent über die Besetzung der jeweiligen Posten.

§ 7 Anerkennung des Souveräns
Nach erfolgten Wahlen erkennen die Ratsmitglieder in der Vogtei ihren Regenten an. Der neu gewählte Regent setzt die Ratsmitglieder in ihre gewählten Posten ein und überwacht die Amtsübergaben.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von avallyn am Fr Dez 16, 2016 2:58 pm

Arrow passt für mich soweit.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Fr Dez 16, 2016 3:43 pm

Zu automatischer Übertragung, von mir ein klares NEIN. 
Zur Begündung :

Eine Liste, die nicht zwangsläufig eine feste Partei sein muss, kann sich durchaus mit unterschiedlichsten Menschen füllen. 
Deren einziges Bestreben kann der Dienst für Österreich sein und nicht den Listenführer zum Regenten machen. Freie Listen sind gerade in der Hinsicht ungebunden, was so manchen Bürger eher dazu animiert für Österreich tätig zu sein. 
Wenn man jedoch erst einer Familie angehören muss oder einer Partei, so schreckt so mancher eher vor der Listen zurück.

Und das sage ich als Listenführer. Ich will keine automatische Stimmenübertragung. Wenn jemand mir das Vertrauen schenkt, wunderbar und ich danke dafür. Aber nur wenn höhere Gewalt im Spiel ist und ich eine zusätzliche Stimme bekomme, die aber keinerlei Bezug zum Willen des Ratsmitglieds hat? 
Es kam schon vor, dass ein Ratsmitglied von einer Listen den Kandidaten der anderen Listen wählte. Also ist es möglich, dass die Vorstellungen des Listenführers und des Listenmitglieds auseinanderfallen. Eine automatische Übertragung um den Erhalt der Stimme, erachte ich als falsch. Dann soll die Stimme gar nicht erst sprechen, eher sie falsch ausgelegt wird. 





Dann würde ich Streichung von  "Änderung der Stimme nicht möglich" nicht gut heißen. Sonst feilscht man ja bald um die Stimmen. Wenn jemand bei Klarem Bewusstsein eine Stimme abgibt, soll dies doch dann endgültig sein? Was kann seine Meinung ändern? Mauscheln in den Hinterzimmern? 


"Zur Wahl des Regenten kann pro Liste nur ein Kandidat jeweils nominiert werden. Sollte aus noch unbekannten Gründen ein Kandidat  ausscheiden müssen - kann bis zum Wahlbeginn ein Ersatzkandidat nominiert werden."
 
Diese Zeilen sind der Überlegung geschuldet, wie man den verfahren soll, wenn 2 Kandidaten von einer Liste kommen und einen Patt haben.
Meine Vorschlag war, dass die Listen es klären sollten, wer der Regentenkandidat sein soll oder welche jene. 
Allerdings ist es dann natürlich interessant, ob man damit nicht die Bevölkerung narrt. Es wird des Öfteren auf den Wählerwillen verwiesen, aus dem man gut und gerne den Regenten ableitet. Jedoch weiß der Bürger nicht, wer von der Liste kandidiert, als solcher. Oder ist der mutmaßliche Wille der Bevölkerung, dass jeder von der Liste Regent werden soll? Hier bin ich mir nicht ganz sicher.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Twoflower am Fr Dez 16, 2016 4:04 pm

Solange die Postenverteilung ausschließlich auf Skype durchgeführt wird, wird es sehr wahrscheinlich sein, dass nicht alle 12 Ratsmitglieder zum selben Zeitpunkt anwesend sein können.

Unter diesen Umständen einem Ratsmitglied sein Stimmrecht völlig abzuerkennen, wenn es (aus welchen Gründen auch immer) seine Stimme nicht übertragen kann, halte ich nach den Vorgängen am Beginn der letzten Ratsperiode für inakzeptabel.


Was ich aber noch einmal aufwerfen möchte: Es gab ja die Anregung, dass bei einem 6:6 zwar die stimmenstärkere Liste (automatisch) den Regenten stellt, dann die andere Liste aber den Vorrang für einen Posten ihrer Wahl hat. Und dann halt immer abwechselnd.
Diesen Ansatz würde ich ganz gerne weiter diskutieren, vor allem wie man ihn auf mehr als 2 Listen verallgemeinern könnte. Oder besteht dann die Gefahr, dass dann ein Automatismus herauskommt, der dem Rat jegliche Wahlmöglichkeit bei der Postenbesetzung nimmt?

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Fr Dez 16, 2016 5:30 pm

Ich weis nicht, warum es jemandem unmöglich sein könnte seine Stimme rechtzeitig (vor Beginn der Sitzung) zu übergeben, gibt es doch viele Möglichkeiten (Meldung im Schloss, Brief an den Listen- Führer oder Kollegen, ein kurzer Satz im skype,....) dazu gibt. Wir wissen doch alle wann das stattfinden wird und selbst ich mit meinem doch seeehr zufälligen Dienstplan bekomme das hin

Oder gilt es jetzt schon als besonderes Opfer an dieser Sitzung teilzunehmen? Und es ist durchaus keine Neuerung das diese "fehlenden" Stimmen nicht gewertet werden.

Desweiteren halte ich es für zielführender weiterhin frei über die besetzung der Posten abzustimmen, da ich gerne annehmen möchte das jeder den Kandidaten wählt, den er für bestgeeignet hält. Andernfalls wäre selbst das Unterfangen überhaupt einen Rat zu stellen eine Farce und Zeitverschwendung.

Aus demselben Grund ist es durchaus sinnvoll über den Regenten erst einmal abzustimmen egal wie sich die Prozentverteilung ergeben hat... oder gibt es schon Listen, die ihre Mitglieder zwingen den eigenen Kandidaten zu wählen? Fänd ich traurig... Danach kann ja dann bei einem Patt die Entscheidung über die Prozente getroffen werden.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von avallyn am Fr Dez 16, 2016 5:48 pm

Werte Frey, ist es Euch noch nie passiert, dass ihr irgendwo rechtzeitig sein wolltet und dann ist mitten auf der einsamen Landstrasse ein Wagenrad eurer Kutsche gebrochen ist und ihr musstet ewig warten bis es repariert war und ihr dann erst weiter konntet?
Nun, derlei unvorhergesehene Dinge können, auch völlig ohne Absicht, passieren oder nicht?

Die Übertragung an den Listenführer ist ja nur als absoluter Notfall gedacht, nicht als Regel.





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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Fr Dez 16, 2016 6:41 pm

Werter Two, genau aus diesem Ereignis heraus entstanden überhaupt diese Wahlregularien. Nennt man dies wie man will. 
Ich bin der Meinung und ich bitte Euch mir die dann auch zu lassen, dass es so oder so keinen Unterschied macht objektiv betrachtet.
Ob die Stimme automatisch an den Listenführer geht und er diese nutzt oder die gar nicht erst erhoben wird. In beiden Fällen wird das Stimmrecht nicht von dem Stimminhaber ausgeübt, getragen von seinem Willen.
Im Falle des Listenanführers wird auf den vermeintlichen Willen abgestellt. Ob jedoch das Listenmitglied tatsächlich so gestimmt hätte, wie der Listenführer es tat, sei mal dahingestellt. 
Mir wäre es nicht recht, wenn meine Stimme jemand erhebt, dem ich diese nicht anvertraut habe. Genau so würde ich mir nicht anmaßen zu wissen, wie ich stimmen soll, wenn einer der Listenmitglieder die Stimme nicht hinterlegt.

Ich kann nur mutmaßen, wie die Person stimmt.

In den Zeiten der "Freien Listen" "Bürgerinitiativen" und und und. Das sind Zusammenschlüsse verschiedener Meinungen und Ansichten. Davon lebt die Meinungsbildung. 
Und wenn man dann jedoch einem seine Meinung abspricht und sie durch die Meinung des Listenführers ersetzt, so finde ich den Vorgang eher Drosselnd für die Meinungsbildung. 



Also ich denke eine Person, die für den Rat kandidiert ist eine Person, der gewisse Qualitäten abverlangt werden können. Ich sage nicht, sie MUSS anwesend sein. Das Leben ist ungewiss und wie die werte Avallyn anmerkte kann alles passieren. Aber wenn man es bereits WEIß, dass es EVENTUELL dazu kommen kann, so kann ein Ratsmitglied doch wenigstens eine Taube schicken und/oder (falls er Zugang hat) eine Nachricht im Schloß hinterlegen.

Als weitere Überlegung wäre dies vielleicht ein Wink an die Listenführer. Es hat sich bewährt, wenn man die Plätze 1-6 ein Formular ausfüllen lässt, der dann die Posten aufzählt, die dann gewünscht/gekonnt oder nicht erlaubt wären.
Kann man dieses Formular nicht um eine weitere Zeile erweitern? "Im Falle der Abwesenheit geht die Stimme an XXX"?

Am Tag der Verhandlungen kann Unerwartetes passieren. Aber spätestens wenn die Liste gestellt wird, kann sich ein JEDER der drauf steht dieses Formular vor die Augen führen und einen Stimmempfänger überlegen bis zum Tag der Verhandlungen. DAS ist hoffentlich zumutbar?

Ein weiterer Punkt, den Ihr ansprecht fand schon immer meine Unterstützung jedoch mangelte es an der Umsetzung, da nicht einfach und nicht gewollt, da ineffizient. Verhandlungen im Schloss. Ich würde diese gar in die Weinstube verlegen oder in das 2. Forum. So würde man sich der Protokollführer sparen, da sie öffentlich wären. Ins Schloss hier findet nicht jeder den Weg. Nicht jeder wünscht es überhaupt.
Und wenn es einen gibt, der durchaus Interesse an dem Protokoll hat, jedoch sich gezwungen fühlt ins Schloss zu kommen, um informiert zu sein. Nun. Diesem Bürger tun wir damit Unrecht.  

Irving

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Fr Dez 16, 2016 7:41 pm

zum thema das alle wissen wann die sitzung statt finden wird. die FRV wurde an dem Tag wo die wahl vorbei war, infomiert wann das sein soll. Da kann sich Zeitlich doch schon so einiges beissen.

durch das nachsehen im Internen bereich
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Fr Dez 16, 2016 7:48 pm

für die Patt Geschichte kann man durchaus einfügen, dass der König einbezogen werden muss. dieser sollte das Interesse vertreten das die außen Provinz, entsprecht vertreten wird. Zudem wäre noch eine Ergänzung nötig, was passiert bei einem Verstoß gegen dieses Dekret/gesetzt/Verordnung. aber erst mal inhaltlich.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Sa Dez 17, 2016 6:29 am

((Sorry ich ahbe mich verklickt -.- wollte auf zitieren gehen und kam auf editieren

user bfr))

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Sa Dez 17, 2016 6:37 am

Es steht doch fest, wann die Stimmen der Wahl ausgezählt werden und das danach der Rat zwei Tage Zeit hat die Posten zubesetzen... also beginnt die Postenvergabe immer an dem Abend des Tages, an dem die Wahl endet (Ergebnisse bekanntgegeben werden)! Ist natürlich sehr überraschend weil niemand in der Vogtei den "Countdown" sehen kann : "die Wahl dauert noch zwei Tage!", "Die Wahl dauert noch einen Tag"... so plus/minus einen Tag sollte sich das jeder an den Fingern abzählen können und notfalls fragen.

Und ja, es ist mir schon passiert!!! Und ich war bei der Postenvergabe abwesend und bin damals von einer gewissen Anna zur Schnecke gemacht worden, weil ich meine Stimme nicht übergeben hatte....(deine Stimme hätte uns fehlen können!)

Ich habe es überlebt, Österreich auch und Anna scheint mir nach wie vor gut bei Stimme, wenn ich mir die Weinstube so ansehe.

Natürlich gibt es solche Situationen aber dann ist es eben so! Vielleicht trägt die Regelung ja dazu bei, das die Ratsmitglieder das Ganze wieder etwas ernster nehmen? Für mich ist eben dieser Abend mit der wichtigste da dort entschieden wird ob wirklich fähige Menschen ein Amt bekleiden
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Sa Dez 17, 2016 6:55 am

Ich kann nicht nachvollziehen, was einen Ratsmitglied, der in den Rat gewählt wurde nachdem er sich aktiv für entschieden hat hindert, Tage vor dem Wahlausgang und/oder am Morgen nach der Wahl, wenn er den reingewählt wurde eine Zeile zu verfassen und dies im Schloß zu hinterlegen. 
Ich kann durchaus nachvollziehen, wenn an DEM Abend dann jemand irgendwie verhindert ist, aber kann man doch soviel Voraussicht abverlangen sich eben um die Stimme Gedanken zu machen und diese zu hinterlegen. Und zur Not in dem Formular wie ich bereits vorgeschlagen habe. 

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Sa Dez 17, 2016 10:50 am

Freygunn schrieb:

Und ja, es ist mir schon passiert!!! Und ich war bei der Postenvergabe abwesend und bin damals von einer gewissen Anna zur Schnecke gemacht worden, weil ich meine Stimme nicht übergeben hatte....(deine Stimme hätte uns fehlen können!)



zum einen bitte ich, wieder auf die sachliche ebene zurückzukehren. Genau diese Sache die Ihr da erfahren haben musstet würde ja obsolet werden. zum anderen Darf sich so was, wie letzte LP nicht mehr wiederholen. es ist deutlich von den Bürgern gezeigt worden, dass ein solches Verhalten nicht geduldet wird. Ich persönliche lehne die Wahlordnung des letzten Rates ab. denn damit würde das Verhalten als salonfähig gelten. Eventuell trifft man sich ja in der Mitte.
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