Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Lorencz am Mo Dez 26, 2016 11:56 am

Ich stimme Jurina vollumfänglich und vorbehaltslos zu.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Kryptokrat am Mo Dez 26, 2016 3:53 pm

Auch wenn ich mich wiederhole - wer blättert schon ein paar Seite zurück? - fasse ich kurz meine Meinung / meine Vorschläge zusammen:

Vorschlag schrieb:
1. Vom Großkaiser her gibt es keine Regelung, denn sonst wär automatisch der Listenführer der stimmstärksten Liste sofort als Regent eingesetzt

2. Ein Gesetz "muss" her, denn auch schriftliche Leitfäden & Richtschnüre könnten ignoriert werden! - Ich weiß, Gesetze sind nicht gerade eine beliebte Sache, aber fair, da sie über längere Zeit gleich bleiben.

3. Fehlende Räte müssen deutlich vor einer Ratspostenverteilung die Stimmrechte nach dem Gesetz gültig übertragen haben - andernfalls entfällt das Stimmrecht!

4. Am einfachsten, fairsten und auch jederzeit nachvollziehbar und jedes Mal gleich ist es auch - per Gesetz bereits (!) - den Ort und die Zeit der Postenvergabe fest zu halten. Dies sollte auch öffentlich in der Weinstube aushängen. Das verhindert in Zukunft Unklarheiten der Abstimmung (Vorschlag: Im Forum "Ratswahl", am Tag nach dem Wahlende um 19.30)

5. Moderation und Wahlabhaltung soll der Listenführer der stimmenstärksten Liste übernehmen, denn als Wahlsieger hat er den Auftrag von der Großkaiserlichen Administration (siehe gepostete Zitate) für eine Regierung zu sorgen.

6. Der erster Wahlgang erlaubt allen 12 Räten sich als Kandidaten für den Regenten sich zu bewerben. (Hier muss also nicht der Listenführer ran, wenn er nicht will, bzw. könenn sich zwei von einer Liste stellen.)
a) Vereinigt ein Kandidat die Stimmenmehrheit (mind. 7 Stimmen) auf sich, so ist dies der neue Regent.
b) Gelingt dies keinem Kandidaten kommt es zu einer Stichwahl zwischen nur noch zwei Kandidaten, und zwar die mit den meisten Stimmen! Liegt aber ein Stimmen-Patt vor (6:6, bei 3 Listen und 4:4:4, bei 4 Listen bei 3:3:3:3 oder 4:3:3:2 ... usw. bleiben nur die zwei Kandidaten der zwei Listen mit den meisten Wahl-%en übrig für die Stichwahl.
c) Kommt es bei der Stichwahl einem Stimmen-Patt (6:6) in der Ratssitzung fällt das Regentenamt dem Kandidaten der stimmenstärksten Liste zu.

7. Der neue Regent hat bei einem weiteren Patt bei der Postenvergabe eine Doppelstimme
a) Der Regent hat aber auch dafür zu sorgen, dass die Eignung der Kandidaten im Vordergrund steht und die Machtverteilung im Rat nicht einseitig ausfällt!

8. Die Postenverteilung sollte sich auch eine Gewaltenteilung berücksichtigen:
a) Nach Möglichkeit sollten Wirtschafts- und Justizämter nicht in die Hände einer Liste, um Missbrauch zu erschwären.
b) Ferner sollte die Regentenliste auch nicht den Kämmerer stellen.
c) Wünschenswert wäre es bei drei Listen, wenn HBV, Kämmerer und BWK unter diesen Listen aufgeteilt werden, bei 4 Listen sollte die Regntenliste diese drei Ämter den anderen drei Listen überlassen (sofern deren Vertreter diese Posten wollen und geeignet sind)
d) Die Regentenliste sollte das Amt des Richtes bevorzuge Kandidaten anderer Listen überlassen (sofern sich Kandidaten finden


Ich hoffe, damit hilfreich gewesen zu sein.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Graziella am Mo Dez 26, 2016 8:26 pm

Ich finden ganz ehrlich das sich manche Leute mit Aussage hier niederlasse die nicht eines Ratsamtes würdige sind. Verzeihung aber hier möchte man wohl kein Einigung. Man möchte Kopf durch Wand setzen. Noch einmal: Liste a hat meiste Stimme das ist Wille von Volk also stellt Liste mit meiste Stimme auch Regente.

Ansonsten ich beantrage Diskussion in Weinstube für Bürgerbefragung.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Di Dez 27, 2016 3:04 am

Graziella, deine Art mit dem umzugehen was andere sagen ist in der Tat auch gewöhnungsbedürftig, hast du den Begriff "Ratsinterna" noch nicht ganz begriffen?

Und : wir sind hier bereits im öffentlichen Bereich! Hast das noch nicht bemerkt? Ich habe nichts gegen die Weinstube solange dort die komplette Diskussion ausgehangen wird! Viel Spass beim rübertragen!

Zu Jurina: Ja, du warst da... aber nachdem wir uns am Tage auf 19 Uhr geeinigt hatten (da einige von uns am Folgetag zu unchristlicher Zeit wieder aufstehen mussten) eben recht spät... oder hast du ne Weile stumm in der Ecke gesessen? Lorencz waren 4 Stimmen übergeben worden und die werte Chibalein meldete sich zu Wort deutlich nach erfolgter Stimmauszählung der Regentenwahl so gegen 21:30 war es wohl obwohl auch sie tagsüber einverstanden mit der Uhrzeit war. Da die Stimmauszählung 6:5:1 für Irving ergeben hatte (weil so wurde es ja immer gehandthabt laut Anna) , begann eine recht hitzige Debatte während deren Verlauf dann Irving seinen Rückzug anbot, Luke aber in der WS seinen Rücktritt bekanntgab und den auch direkt vollzog. Erst danach bestätigten einige von uns Irving als Regent, der allerdings dann zugunsten Seyfensteins und für Österreich seine Kandidatur zurücknahm.

Das nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war auf einmal doch alle auftauchten die vorher keine Zeit hatten und Zeter und Mordio schrien hat an den Fakten dann auch nichts mehr geändert... genausowenig wie die mittlerweile gefühlten 1000 gleichlautenden Fragen auf die eben nur ein "Fragt Seyfenstein" als Antwort kommt
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Di Dez 27, 2016 9:09 am

Ergänzend fügte er hinzu: "Ich bot gar Neuwahlen an, damit sich niemand benachteiligt fühlt. War abgelehnt worden."
Ob das Thema nochmal zum 375-ten Mal nun aufgerollt wird?

Irving

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Di Dez 27, 2016 11:30 am

ein Vorschlag zur Güte wir besinnen uns auf dieses ursprüngliche Thema ja? Das bringt sonst keinem was.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Lorencz am Di Dez 27, 2016 11:58 am

Freygunn schrieb:... und die werte Chibalein meldete sich zu Wort deutlich nach erfolgter Stimmauszählung der Regentenwahl so gegen 21:30 war es wohl obwohl auch sie tagsüber einverstanden mit der Uhrzeit war. ...

Richtigstellung:

1. Wurde jetzt unterschlagen, dass die Herrschaften von der SÖ ordentlich Druck auf uns ausübten, so dass bei mir der Eindruck entstand, dass eben jene Kollegen von der SÖ die temporäre (und RL-bedingte) Abwesenheit von Chibalein ausnutzen wollten, um Irving mit aller Gewalt zum Regenten machen zu können.
2. für den Fall, dass der Punkt nicht ganz herausgekommen ist: Chibalein war da, nur zwischendurch nicht anwesend.
3. und ich hab jetzt extra im Protokoll der damaligen Sitzung nachgeschaut: Chibalein war um 21.06 Uhr wieder anwesend, nicht erst um 21.30 Uhr. Von deutlich verspäteter Stimmabgabe kann daher wirklich nicht die Rede sein.

Bela, vergiss es. Nicht hier im öffentlichen Bereich. Ihr habts jetzt so ziemlich alle Meinungen gehört, und bereits seit einigen Seiten gehts nur mehr darum zu beschuldigen und Unwahrheiten zu verbreiten. Machts eure Entscheidung im internen Ratsbereich und schließts dieses Thema.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Twoflower am Di Dez 27, 2016 12:23 pm

Danke Frey und Irving: Damit bin auch ich endgültig davon überzeugt, dass eine gesetzliche Regelung unumgänglich ist.

Im Anlassfall ist offenbar niemand auf die Idee gekommen, vor einer endgültigen Entscheidung ein direktes, persönliches Gespräch mit Luke zu suchen. (Er ist nicht auf Skype, aber er war an diesem Abend immer erreichbar, also kommt mir bitte nicht mit Ausreden!) Selbst jetzt wird die damalige Vorgangsweise wortreich verteidigt und nicht einmal der Hauch von Zweifel wird sichtbar, dass man damals etwas nicht ganz richtig gemacht haben könnte. Somit kann ich mich zu meinem großen Bedauern nicht mehr auf gesunden Menschenverstand und ein ruhiges, sachliches Gespräch verlassen.

Bleiben aus meiner Sicht folgende inhaltliche Fragen:

1. Stimmübertragung: Nur schriftlich (wo? im Schloss?) oder automatisch an den Listenführer?
2. Entscheidung bei Stimmengleichheit: Liste mit meisten Prozenten oder gewichtete Prozente nach Sey?
3. Brauchen wir sonstige Regeln für die Postenvergabe? Justiz/Wirtschaft nicht an dieselbe Liste?

Habe ich Punkte vergessen?
Und wie kommen wir hier weiter? Informelle Abstimmung?

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Jurina am Di Dez 27, 2016 1:29 pm

Freygunn schrieb:
Zu Jurina: Ja, du warst da... aber nachdem wir uns am Tage auf 19 Uhr geeinigt hatten (da einige von uns am Folgetag zu unchristlicher Zeit wieder aufstehen mussten) eben recht spät... oder hast du ne Weile stumm in der Ecke gesessen? ...

Ihr reitet gerne auf der angeblichen Unpünktlichkeit anderer herum oder? Und Ihr geht auch kein bissl von Euren Halbwahrheiten ab. Vielleicht sollte man, so man nicht alles im Kopf oder auf Schmierzetteln notiert hat, sich kundig machen wie es denn nun wirklich war.

[14.10.2016 18:35:32] Seyfenstein: geht um 8 los
[14.10.2016 18:40:51] Chiba: Okay da hab ich mehr Zeit, hoffe zumindest
[14.10.2016 18:45:08] Dave: Um 8? Okay Very Happy
[14.10.2016 18:58:15] Irving Rush: Also um 20 Uhr?
[14.10.2016 19:02:14] Christina/Rajakel: 20 uhr Smile
[14.10.2016 19:05:53] Jurina: 'sera
[14.10.2016 19:37:41] freygunn: Nabend! Bin dann da!
[14.10.2016 19:38:21] Irving Rush: (wave)

Was dazwischen folgte hatte nur wenig bis gar nichts mit der Wahl zu tun. Ergo auch kein Grund sich an irgendwelchem Privatgeschwätz beteiligen zu müssen. Oder sehe ich das falsch?

[14.10.2016 20:03:09] Mirabella: alle da?
[14.10.2016 20:03:19] *** Dave da ***
[14.10.2016 20:03:31] *** freygunn ist da ***
[14.10.2016 20:03:33] Irving Rush: Bin da
[14.10.2016 20:03:38] Jurina: Ravirr war heute noch nicht on.
[14.10.2016 20:03:41] Christina/Rajakel: Bin da
[14.10.2016 20:04:04] Christina/Rajakel: Hat er jemanden Bescheid gegeben?

So ...und nun sagt mir, wo man sich auf 19:00 Uhr geeinigt hatte? Und wenn Ihr das gefunden habt, dann könnt Ihr weiter mit dem Finger auf andere zeigen. Anderenfalls ist es gar nicht so schlimm Fehler auch einmal bei sich zu suchen. Man stirbt nicht davon und sein Ansehen verliert man dadurch auch nicht. Im Gegenteil, es würde einen höchstens menschlicher machen.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Jurina am Di Dez 27, 2016 1:34 pm

Irving schrieb:Ergänzend fügte er hinzu: "Ich bot gar Neuwahlen an, damit sich niemand benachteiligt fühlt. War abgelehnt worden."
Ob das Thema nochmal zum 375-ten Mal nun aufgerollt wird?

Meinetwegen auch zum 376ten Mal ... wann habt Ihr Neuwahlen angeboten? Sofort nach Wahlausgang als sich bereits die Ersten zur Nachtruhe zurückzogen oder wann? Und wo gabt Ihr dies bekannt? Sagt nicht im Schloss, da stand nichts. Und wer lehnte was ab?

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Anna_die_Rose am Di Dez 27, 2016 2:10 pm

Eigentlich wollte ich mich hier raushalten, aber nachdem ich hier soviel Kommentare vernommen habe, muss ich mich doch äußern. Wink

Seyfenstein schrieb:Dass die Armee nun so sehr auf eine Person die unbedingt Soldat sein muss besteht war zum Einen sicher eine gute Idee, zum Anderen wie dann damit umgegangen wurde dass eine Person die keine Ö Soldatin war dann vom Rat gewählt wurde und sich dann in einer ARt und Weise gebärdeten, die absolut nicht für die aus meiner Sicht früher wahrlich glorreichen Armee würdig war, zeigt hier dass man daraus lernen sollte und diesen Passus dann auch gleich in die Wahlordnung hinein nehmen muss. Weil diese Peinlichkeit die da geschah war in meinen Augen schon schlimmer als das Wahlchaos zu Beginn!
Peinlich waren ganz andere Dinge, Oheim.
Nämlich das ihr eine Zivilistin in das Amt des Hauptmanns gehievt und dafür eine verdiente Soldatin, die dieses Amt hervorragend ausgeführt hat, aus dem Amt geschoben habt.
Gewisse Äußerungen dieser Zivilistin über die österreichische Armee werde ich jetzt nicht wiedergeben, denn das könnte mehr als nur peinlich werden.
Aber ganz sicher nicht für die Soldaten, die immer und immer wieder für Österreich einstehen.

Nun zu dieser sogenannten "Postenrochade".
Heimlich traten sechs Leute der SÖ zurück, darunter übrigens sehr fähige Personen, nur damit ein gewisser Irving Rush durch das Hintertürchen wieder in den Rat konnte.
Ach ja, bevor jetzt wieder wer angerannt kommt und behauptet dazu hätte es einen Aushang in der Weinstube gegeben: NEIN! es gab keinen.
Das Volk wurde anscheinend absichtlich nicht darüber informiert, denn da hätte es ja Meinungen zu geben können die einigen Leuten im Rat nicht genehm sein konnten.
Blöd nur dass das nicht funktionierte, der Rat bestand daher nur noch aus 11 Mitgliedern.
Aber Irving Rush behauptete weiterhin Ratsmitglied zu sein, was nun mal nicht den Tatsachen entsprach.
Diese ganze Rochade war nicht nur peinlich, nein sie war mehr als nur unrühmlich.

”Graziella schrieb:Das ist in meine Augen korrekt ausgedrückte was ich sage wollte. Liste A hat die meiste Bürger / Volk hinter sich. Liste A stellt die Regente. Ich verstehe diese ganze andere Rechnungen nichte denn dann wir haben Betrug an Volk. Liste B und C vielleicht sind Freude. Überall gibt solche Handhabe das macht vorsichtshalber Freund zweite Liste und ich brauchen auch keine 5 Leute die Liste wählen. Wählte einer seine Liste ist mit eine Platz drin. Ob gefällt oder nicht in die Rat. Von daher wir drehe uns in die Kreis. Für mich und wenn ehrlich sind für alle hier hat eindeutig Liste A gewonne.

So wurde es immer gehändelt, wenn eine Liste 6 Sitze hatte.
Selbst wenn es eine Koalition aus den beiden anderen Listen gäbe, sie hätten zusammen auch nur 6 Sitze. Da könnten sie dran rütteln und rumplärren wie sie wollen.
Das hieße dann tatsächlich den Wählerwillen mit Füßen treten.
Ich frage mich wie wollen sie das den Leuten erklären?
Mit: Wir sind besser! Wir sind die Tollsten! Wir haben doch schon vorher geklärt wer welchen Posten bekommt!
Oder rennt man gleich wieder los und beklagt sich über die bösen Menschen?
Kommt mir jetzt nicht damit, dass das nicht stimmt, wir wissen alle dass es so ist.

Ihr wollt uns wirklich erklären, das die Postenvergabe in der letzten LP vollkommen korrekt ablief?
Glaubt ihr denn wirklich das die Leute mit den Füßen denken?
Ihr habt mit allen Mitteln versucht Irving Rush als Regent durchzudrücken, ohne Rücksicht auf Verluste.
Es klappte ja anfangs auch sehr gut, bis dann plötzlich...oh weh… alles aufflog und ihr bemerken musstet ihr könnt nicht mehr durch die kalte Küche kommen und alles so hinbiegen wie es euch in den Kram passte.
Da kann eine Freygunn hier immer wieder betonen, wie richtig alles war wie sie das gehändelt haben, es macht es nicht wahrer..
Es wurde tatsächlich mehrfach ganz eindeutig bewiesen das hier so richtig gemauschelt und gelogen wurde.

Es ist mehr als nur peinlich und unrühmlich das nun eine gesetzliche Regelung her muss, aber ihr habt durch euer Agieren sehr eindrucksvoll bewiesen das man mit Anstand und Ehrlichkeit heutzutage nicht mehr wirklich weit kommt.
Anstatt zuzugeben das ihr gravierende Fehler begangen habt und zwar während der ganzen LP, werden alle  vernünftigen Argumente abgeschmettert und sich nur beschwert.
Das scheint ja sehr in Mode zu sein…

Wenn es nun tatsächlich dieses Gesetzes bedarf dann muss dort ganz klar festgehalten sein, dass das fehlen eines Ratsmitglieds nur eine absolute Ausnahme sein darf.
Es muss ganz klar definiert sein, das die Stimme, falls es ein Ratsmitglied aus welchen Gründen auch immer nicht pünktlich schafft, an den jeweiligen Listenführer geht.
Sollte es bei zwei Listen ein Patt geben, dann muss ganz klar ausgeführt werden, das die stimmstärkere Liste den Regenten stellt. Oder aber der König hinzugezogen werden muss.
Nur dann kann eigentlich garantiert werden, das sowas wie in der letzten LP nicht noch einmal passiert.

Ich behaupte nicht, das ich perfekt bin und alles richtig mache. Das kann ich gar nicht, denn ich bin ein Mensch und Menschen machen nun mal Fehler.
Aber ich stehe zu meinen Fehlern. Würde so manchem hier auch gut zu Gesicht stehen.


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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Di Dez 27, 2016 2:25 pm

So nun langt es Hier ist ZU. bis zum 29.12. wird das Hier dicht sein. Damit sich de Gemüter beruhigen. Derweil wird im Rat über eine Untersuchungskommission befunden. Es kann nicht sein, dass dieses Thema derart die Arbeit stört.

Danke
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Do Dez 29, 2016 9:51 pm


ich hoffe, dass wir uns nun alle abgeregt haben. und sachlich weiter reden können. Ich bitte alle Unterstellungen zu unterlassen. Es wird gesondert in eine Untersuchungskommission neutral die Vorgänge vom 14.10 überprüft werden.
mehr wird im neuen Jahr bekannt gegeben
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Twoflower am Do Dez 29, 2016 10:05 pm

Ich bin so frei, meine zuletzt geäußerten Fragen zu wiederholen:

Twoflower schrieb:Bleiben aus meiner Sicht folgende inhaltliche Fragen:

1. Stimmübertragung: Nur schriftlich (wo? im Schloss?) oder automatisch an den Listenführer?
2. Entscheidung bei Stimmengleichheit: Liste mit meisten Prozenten oder gewichtete Prozente nach Sey?
3. Brauchen wir sonstige Regeln für die Postenvergabe? Justiz/Wirtschaft nicht an dieselbe Liste?

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Mo Jan 02, 2017 11:06 am

1. Stimmübertragung:  Stimmübertragung: Nur schriftlich ( im Schloss oder per Taube an den Listenführer) ne Frist 10 Tage vor wahlende muss der Erzherzog das denn Listen mitteilen. so kann sich kein Listenführer beschweren er wusste von nichts.
2. Entscheidung bei Stimmengleichheit: Liste mit meisten Prozenten
3. Brauchen wir sonstige Regeln für die Postenvergabe? Nein das denke ich nicht. Klappt ja auch jetzt ganz gut wenn man sich die Justiz anschaut


wenn das ganze mal jemand versuchen mag in einen Text zu bringen wäre gut. da ich nicht der grossbaumeister bei sowas bin
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am So Jan 08, 2017 6:42 pm

Der werte Two hat folgendes zusammen geschrieben.

Wahlordnung des Hohen Rates des Erzherzogtums Östereich

I Stimmrecht

1) Jedes Ratsmitglied hat eine Stimme pro Wahlgang.
2) Jedes Ratsmitglied kann seine Stimme einem anderen Ratsmitglied seiner Wahl übertragen, wenn es an der Postenvergabe nicht teilnehmen kann. Die Übertragung der Stimme muss schriftlich im Schloss oder per Taube an den Listenführer erfolgen.
3) Ist ein Ratsmitglied bei der Postenvergabe nicht anwesend und hat es seine Stimme nicht übertragen, so wird seine Stimme als "nicht abgestimmt" gewertet. Das passive Wahlrecht bleibt von einer Abwesenheit unberührt.
4) Die Änderung einer Stimme in Laufe eines Wahlgangs ist nicht möglich.
5) Der amtierende Erzherzog muss 10 Tage vor Wahlende alle Listenführer von dieser Regelung unterrichten.


II Moderator und Protokollführer

1) Zu Beginn der Postenverhandlung werden einvernehmlich ein Moderator und ein Protokollführer bestimmt. Ist dies nicht einvernehmlich möglich, übernimmt der noch amtierende Erzherzog die Moderation, der einen Protokollführer bestimmt. Nach der Wahl des neuen Regenten, übernimmt dieser die Moderation.
2) Der Moderator stellt die Anwesenheit der Ratsmitglieder fest, leitet die Wahlgänge und mahnt zur Ordnung. Er kontrolliert die vom Protokollführer gezählten Stimmen und gibt das jeweilige Ergebnis der Wahlgänge bekannt.
3) Der Protokollführer zählt die Stimmen, führt eine Mitschrift über die Wahlgänge und verzeichnet die Stimmen der Ratsmitglieder.



III Wahl des Regenten

1) Der Regent wird vor allen anderen Ratsämtern gewählt.
2) Vereint einer der Kandidaten die einfach Mehrheit der Stimmen auf sich, so ist dieser gewählt.
3) Erreicht in einem Wahlgang mit drei oder mehr Kandidaten keiner die erforderliche Mehrheit, erfolgt eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen.
4) Erreicht bei einem Wahlgang zwischen zwei Kandidaten keiner die erforderliche Mehrheit, ist der Kandidat der Liste mit mehr Stimmen (Prozenten) bei der Volkswahl gewählt.
5) Das Zurückziehen einer Kandidatur ist jederzeit möglich. Wird eine Kandidatur während eines Wahlgangs zurückgezogen, wird der Wahlgang abgebrochen und ein neuer Wahlgang mit den verbliebenen Kandidaten gestartet.


IV Wahl der Ratsämter

1) Die Wahl der anderen Ratsämter verfolgt analog zur Wahl des Regenten.
2) Erreicht bei nur 2 Kandidaten keiner die notwendige Mehrheit, entscheidet abweichend von III.4 der Regent über die Besetzung dieses Ratsamts.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Di Jan 10, 2017 12:07 am

Wahlordnung des Hohen Rates des Erzherzogtums Östereich

I Stimmrecht

1) Jedes Ratsmitglied hat eine Stimme pro Wahlgang.
2) Jedes Ratsmitglied kann seine Stimme einem anderen Ratsmitglied seiner Wahl übertragen, wenn es an der Postenvergabe nicht teilnehmen kann. Die Übertragung der Stimme muss schriftlich im Schloss oder per Taube an den Listenführer erfolgen.
3) Ist ein Ratsmitglied bei der Postenvergabe nicht anwesend und hat es seine Stimme nicht übertragen, so wird seine Stimme als "nicht abgestimmt" gewertet. Das passive Wahlrecht bleibt von einer Abwesenheit unberührt.
4) Die Änderung einer Stimme in Laufe eines Wahlgangs ist nicht möglich.
5) Der amtierende Erzherzog muss 10 Tage vor Wahlende alle Listenführer von dieser Regelung unterrichten.


II Moderator und Protokollführer

1) Zu Beginn der Postenverhandlung werden einvernehmlich ein Moderator und ein Protokollführer bestimmt. Ist dies nicht einvernehmlich möglich, übernimmt der noch amtierende Erzherzog die Moderation, der einen Protokollführer bestimmt. Nach der Wahl des neuen Regenten, übernimmt dieser die Moderation.
2) Der Moderator stellt die Anwesenheit der Ratsmitglieder fest, leitet die Wahlgänge und mahnt zur Ordnung. Er kontrolliert die vom Protokollführer gezählten Stimmen und gibt das jeweilige Ergebnis der Wahlgänge bekannt.
3) Der Protokollführer zählt die Stimmen, führt eine Mitschrift über die Wahlgänge und verzeichnet die Stimmen der Ratsmitglieder.



III Wahl des Regenten

1) Der Regent wird vor allen anderen Ratsämtern gewählt.
2) Vereint einer der Kandidaten die einfach Mehrheit der Stimmen auf sich, so ist dieser gewählt.
3) Erreicht in einem Wahlgang mit drei oder mehr Kandidaten keiner die erforderliche Mehrheit, erfolgt eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen.
4) Erreicht bei einem Wahlgang zwischen zwei Kandidaten keiner die erforderliche Mehrheit, ist der Kandidat der Liste mit mehr Stimmen (Prozenten) bei der Volkswahl gewählt.
5) Das Zurückziehen einer Kandidatur ist jederzeit möglich. Wird eine Kandidatur während eines Wahlgangs zurückgezogen, wird der Wahlgang abgebrochen und ein neuer Wahlgang mit den verbliebenen Kandidaten gestartet.


IV Wahl der Ratsämter

1) Die Wahl der anderen Ratsämter verfolgt analog zur Wahl des Regenten.
2) Erreicht bei nur 2 Kandidaten keiner die notwendige Mehrheit, entscheidet abweichend von III.4 der Regent über die Besetzung dieses Ratsamts.

finde das in Rot kann man streichen. bei der Letzten Postenvergabe hat es sehr gut geklappt.

Meinungen?
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Di Jan 10, 2017 7:00 am

Sehe ich auch so.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von avallyn am Di Jan 10, 2017 12:16 pm

Ja, das Rote kann gestrichen werden.

Einzig was mir nicht gefällt ist, dass bei nicht Anwesenheit und nicht Übertragung der Stimme, die Stimme verfällt.
Wenn allerdings diese Wahlordnung oder wie immer man es nennen mag, rechtzeitig vor der Wahl den Listenführern übergeben wird und diese ihren Listenmitglieder weiterreichen, sollte es vllt doch auch so klappen.


Wahlordnung des Hohen Rates des Erzherzogtums Östereich

I Stimmrecht

1) Jedes Ratsmitglied hat eine Stimme pro Wahlgang.
2) Jedes Ratsmitglied kann seine Stimme einem anderen Ratsmitglied seiner Wahl übertragen, wenn es an der Postenvergabe nicht teilnehmen kann. Die Übertragung der Stimme muss schriftlich im Schloss oder per Taube an den Listenführer erfolgen.
3) Ist ein Ratsmitglied bei der Postenvergabe nicht anwesend und hat es seine Stimme nicht übertragen, so wird seine Stimme als "nicht abgestimmt" gewertet. Das passive Wahlrecht bleibt von einer Abwesenheit unberührt.
4) Die Änderung einer Stimme in Laufe eines Wahlgangs ist nicht möglich.
5) Der amtierende Erzherzog muss 10 Tage vor Wahlende alle Listenführer von dieser Regelung unterrichten.


II Moderator und Protokollführer

1) Zu Beginn der Postenverhandlung werden einvernehmlich ein Moderator und ein Protokollführer bestimmt. Ist dies nicht einvernehmlich möglich, übernimmt der noch amtierende Erzherzog die Moderation, der einen Protokollführer bestimmt.
2) Der Moderator stellt die Anwesenheit der Ratsmitglieder fest, leitet die Wahlgänge und mahnt zur Ordnung. Er kontrolliert die vom Protokollführer gezählten Stimmen und gibt das jeweilige Ergebnis der Wahlgänge bekannt.
3) Der Protokollführer zählt die Stimmen, führt eine Mitschrift über die Wahlgänge und verzeichnet die Stimmen der Ratsmitglieder.



III Wahl des Regenten

1) Der Regent wird vor allen anderen Ratsämtern gewählt.
2) Vereint einer der Kandidaten die einfache Mehrheit der Stimmen auf sich, so ist dieser gewählt.
3) Erreicht in einem Wahlgang mit drei oder mehr Kandidaten keiner die erforderliche Mehrheit, erfolgt eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen.
4) Erreicht bei einem Wahlgang zwischen zwei Kandidaten keiner die erforderliche Mehrheit, ist der Kandidat der Liste mit mehr Stimmen (Prozenten) bei der Volkswahl gewählt.
5) Das Zurückziehen einer Kandidatur ist jederzeit möglich. Wird eine Kandidatur während eines Wahlgangs zurückgezogen, wird der Wahlgang abgebrochen und ein neuer Wahlgang mit den verbliebenen Kandidaten gestartet.


IV Wahl der Ratsämter

1) Die Wahl der anderen Ratsämter verfolgt analog zur Wahl des Regenten.
2) Erreicht bei nur 2 Kandidaten keiner die notwendige Mehrheit, entscheidet abweichend von III.4 der Regent über die Besetzung dieses Ratsamts.


* grün Arrow ein Buchstabe fehlte
*rot Arrow ein Buchstabe zu viel


2) Jedes Ratsmitglied kann seine Stimme einem anderen Ratsmitglied seiner Wahl übertragen, wenn es an der Postenvergabe nicht teilnehmen kann. Die Übertragung der Stimme muss schriftlich im Schloss oder per Taube an den Listenführer erfolgen.

Ich bin mir nicht sicher ob wir da nicht noch schreiben sollten, dass die Übertragung vorder Postenvergabe hinterlegt sein muss.
Ich weiss, eigentlich sollte es sich selbst erklären, aber man weiss ja nie wie z.B. unerfahrene Ratsmitglieder denken.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Mi Jan 11, 2017 1:51 pm

wenn keine weiteren meinungen sind. geht das heute abend in die Urne
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Mandragorn am Mi Jan 11, 2017 8:46 pm

Er hatte endlich mal die Zeit gefunden sich die Ausarbeitung durchzulesen und eines viel im besonders ins Auge was er nicht so schön fand. „Bitte verzieht wenn ich mich jetzt so kurz vor Urnengang erst melde und eigentlich, da nicht mehr im Rat, nicht wirklich etwas zu sagen habe, aber ist es wirklich gewollt dass die Stimmenübergabe per Taube an den Listenführer möglich ist? Ich meine, was wenn der Listenführer von Liste X sagt, ach und Person y hat sich bei mir per Taube gemeldet, die Stimme habe ich. Ich möchte niemanden etwas unterstellen, aber wenn es so eine Wahlordnung geben soll, dann bitte auch so, dass alle Ratspersonen sehen an wenn die Stimme von Person y übertragen werden soll und nicht nur der eigne Listenführer, weil früher oder später würde es in diesen Punkt sicherlich zank geben.“

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Mi Jan 11, 2017 11:28 pm

der punkt ist wohl richtig aber ist dann listen"zank". es würde nicht derartige wellen schlage wie beim 14.10. der Listenfüher wäre dann wohl vor probleme gestellt die er lösen muss nicht der rat
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Belafarinrod am Mi Jan 11, 2017 11:30 pm

avallyn schrieb:
Ich bin mir nicht sicher ob wir da nicht noch schreiben sollten, dass die Übertragung vorder Postenvergabe hinterlegt sein muss.

das führt Sie ja an. und ja sowas sollte noch rein. die abstimmung starte ich eh erst morgen. da sich immer mal wieder noch jemand aufem letzten meter meldet.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Do Jan 12, 2017 12:10 am

Ich würde Mandras Anmerkung zur Stimmübergabe per Taube nicht so wegwischen wollen, da ich damals im Amt der Wofü schon erlebt habe, das die amtierende Erzi mir erst auftrug alle Vasallen anzuschreiben wegen Eiderneuerung und dann als viele nicht antworteten für einige mir sagte, das die sich bei ihr gemeldet hätten... gesehen habe ich diese Briefe nie, aber ich dachte auch, das ich da vertrauen sollte... ingame sind viele nach wie vor nicht wieder aufgetaucht, sprich inaktiv.

Meine Folgerung ist das jeder behaupten kann von jemandem eine Taube erhalten zu haben - es muss vorzeigbar sein und auch vorliegen bevor die Abstimmungen beginnen

Und ich würde begrüßen, wenn allmählich mal jeder begreifen würde das die abwesenden der FL für die Katastrophe verantwortlich waren...

weil das sie als es für die FL schlecht stand direkt da waren spricht doch dafür, das sie einfach zu faul waren... oder nicht?
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von avallyn am Do Jan 12, 2017 12:12 am

Mandra, auch eine Taube, also zumindest den Brief den sie schickt, kann man dann im Rat posten.
Darin sehe ich eigentlich kein grosses Problem.

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