Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Seyfenstein am Fr 11 Nov 2016, 20:04

Sey konnte nur mehr den Kopf schütteln bei diesem Wortgeklaube dass sich hier zwischen Anna und Irv aufbäumte.

So konzentrierte er sich lieber auf das wirklich wichtige Thema um dass es sich hier drehe und ließ den Kindergarten wohl Kindergarten sein.

"Eines ist hier auch noch zu beachten, wo ich bei dem Punkt den Anna_die_Rose hier eingehakt hat



   Was wenn dann ein Fall aufkommt wo:

   A: 6
   B: 3
   C: 3

Diese Konstellation hatten wir schon öfter in Österreich und da gab es immer folgende Lösung:

Die Liste/Partei mit den 6 Sitzen stellte den Regenten. Da wurde weder drüber diskutiert noch lamentiert.
Da gab es auch keinen der sagte: "Wer sagt das? Wo steht das? Ist das irgendwo gesetzlich verankert?
Nein, da siegte bisher immer der gesunde Menschenverstand.


Genau dass verstehe ich unter dem Punkt dass wenn es vorher ausdisktutiert wird und sich eine Konsenslösung gefunden hat ist dies eine gut gangbare Lösung.

Hier kann es aber noch zu einem weiteren Extremfall kommen


Wenn :


   A: 6
   B: 3
   C: 3

und A und B und C können und wollen nicht miteinander koallieren. Also es kommt zu einer anderen Patt art.
weil keiner die notwendigen 7 stimmen bekommt
Dann sollte hier unbedingt auch die % stärkste Partei den Regenten stellen.


Als Abschluss des ganzen hier muss unbedingt ein ganz wichtiger Passus hier noch eingebaut werden.

Dass wenn der Regent in der Wahl feststeht - MÜSSEN ALLE RÄTE diesen AUSNAHMSLOS bestätigen.

Wird dem nicht so gehandelt - so macht sich dieses Ratsmitglied des Hochverrats schuldig und muss den Rat verlassen!

Natürlich ist dies eine sehr harte Juridikatur aber das haben Gesetze und Regeln nun einmal an sich. Es wird eine klare Linie gefordert und dementsprechend nun aufgestellt.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Mirabella am Fr 11 Nov 2016, 20:20

Schaut zu Anna und Irving.
Muss das hier sein? Könnt ihr eure Streitigkeiten nicht woanders klären?

Zudem motiviert Irving die Leute von seiner Liste und alles andere ist Ratsintern. Warum wer zurücktrat ist Ratsintern, aber frag unseren Regenten, vielleicht sagt er es dir ja.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Fr 11 Nov 2016, 20:22

Erstens: Wir streben keine "Friede, Freude, Eierkuchen"-Regelung an, wir wollen eine schriftlich festgelegte Regelung, damit es nicht mehr möglich ist sich alles so zu drehen, wie es einem gerade passt!

Zweitens: Niemand hat Luke irgendwie vertrieben! Es war leider Tatsache, das eins der Ratsmitglieder überraschend trotz langer Wartezeit aller anwesenden nicht zur Abstimmung anwesend war und auch ihre Stimme eben nicht offiziell jemandem übertragen hatte, daher gab es eine Enthaltung... hätte umgekehrt wohl nicht anders funktioniert... weil das haben wir sonst auch so gemacht!

Drittens: War Luke derjenige der sich selbst die Genehmigung zum Rücktritt gab nicht Irving! Der hat erst nach Rücksprache mit uns allen seinen Rücktritt eingereicht und alles weitere war ebenfalls so besprochen, nur eben mit der werten Anna nicht...

Viertens: Irving ist durchaus in der Lage seine Mitmenschen zu motivieren, zumindest die von seiner Liste: Er hatte nur für eine Stimme die Stellvertretung, alle anderen waren anwesend, während Lorencz von vornherein 4 Stimmen innehatte... Mangel an Motivation???

Fünftens: Wir wollen nicht nur festlegen, wie wir in Pattsituationen entscheiden, sondern eben auch wie das mit der Stimm-Übergabe wenn überhaupt funktionieren kann und soll, damit so ein .... nicht noch einmal passieren kann!
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Sa 12 Nov 2016, 00:57

Wie ich schon in der Weinstube sagte, ist es immer möglich gewesen den König zu fragen. Warum es nun verkomplizieren und nicht einfach den König fragen? Ein Schritt der in der letzten Runde ebenfalls immer offen stand aber hier niemand nutzte. Lieber beschwerte man sich in der Weinstube wer wessen Förmchen geklaut hat. Wobei beide derzeit aktiven Parteien nicht gut weg kamen. Im Nachlauf ist einer der geflohenen dann wieder aufgenommen worden in den Rat... was es nun nicht besser macht, wirklich nicht. Zudem ist die Meinung bei 3 Listen meist zu inkonsistent, als das man lange auf eine Entscheidung warten muss.

Zu der Argumentation von Frey kann ich nur sagen...
1. Sollte man es zumindest schaffen ein gewisses Arbeitsklima zu schaffen und eine Ratsdame mit einem in der Politik solchen bewegten Ruf von Friede spricht ist naja... interessant.
2.Sieht es für Außenstehende so aus, dass unabhängig vom Ergebnis, Entscheidungen getroffen wurden um eine Gewisse Richtung ein zu schlagen, die dazu diente Luke ab zu sägen.
3.Lukes Entscheidung war nicht gut aber das macht Irvings Entscheidung nicht richtiger denn: Falsch + Falsch <> Richtig NICHT: Falsch + Falsch = Richtig
4. Wobei hier Motivation in diesem speziellen Fall bedeutet dass ihm alle ihre Stimmen geben und nicht anwesend sein müssen und somit ihre Wahl und ihre Pflicht abgeben können? Er hat seine Leute nicht soweit im Griff das diese anwesend sind? Ah...ja...
5. Finde ich so wie es ist ganz gut sieht man doch die Fähigkeit des Rates zusammen zu arbeiten auch wenn die Interessen in zwei grundsätzliche Richtungen gehen. Ich zumindest hab da in der letzten LP sehr viel gelernt.

Faktum ist, dass man nun versucht nun etwas durch zu ziehen wobei ich mich frage warum nun? Befürchtet man etwas? Ich würde bei einer ausbleibenden Einigung weiterhin zum König gehen und dieses Mal wirklich damit wir ein Trauerspiel wie das letzte Mal verhindern können.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von avallyn am Sa 12 Nov 2016, 01:31

Ich habe lange über diese vorgeschlagenen Lösungen nachgedacht und immer überlegt wo dabei der Fehler steckt.
Inzwischen habe ich gleich mehrere gefunden.

1. Es gibt keine Parteien mehr, nur noch Listen.
Als Mitglied einer Liste ist man aber nicht verpflichtet seinen Listenführer als Regenten zu wählen.
Man ist nur sich selbst und seinem Gewissen verantwortlich.
Wenn es nun eine Pattsituation gibt und einer der Liste A wählt den Listenführer B zum Regenten, dann ist der ganze Kram mit den Prozenten für die Katz.
Es ist und bleibt eben eine Wahl der Ratsmitglieder.

2. Halte ich es eher für unklug solche Sache per Gesetz festzulegen.
Aus den einfachen Grund, dass sowas auch ganz schnell gegen den Rat gerichtet werden kann.
Ich denke da ein einen gewissen Leonit der Regent hier war und solche Dinge ganz sicher zu seinem Vorteil und gegen Österreich genutzt hätte.

3. War wohl das Desaster der letzten Regentenwahl nicht auf Grund einer Pattsituation, denn dazu kam es ja gar nicht.

4. Wenn schon Wahlordnung, dann besser für andere Dinge.
Z.B. dass die Ratsmitglieder bei der Ratssitzung Anwesenheitspflicht haben
Dass nur in äussersten Ausnahmefällen eine Stimmübergabe an andere Personen möglich ist.
Dass Stimmübergaben schriftlich hinterlegt sein müssen.
Dass es einen Wahlleiter bzw Moderator gibt.... usw.
Es fallen dem Rat sicher noch andere Argumente ein.

5. Warum nicht den König als Schlichter einsetzen wenn der Rat es nicht schafft sich einig zu werden?
Ich sehe absolut kein Argument was dagegen spricht.
Das ist eine der Aufgaben des König.

Das wären einmal die Punkte die mir im Moment zu dem Thema einfallen.

Auch wenn es nicht direkt zum Thema gehört so möchte ich doch gerne mal Annas Frage hier aufgreifen.
In der Weinstube scheint mir der Rat ja nicht mehr zu antworten.

Wieso treten alle möglichen nachrangigen Mitglieder der SÖ zurück ohne dass der Bürger etwas davon erfährt?
Normalerweise gab es immer von Rat eine Erklärung warum jemand zurückgetreten ist und wer der Nachfolger war.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Anna_die_Rose am Sa 12 Nov 2016, 08:30

Seyfenstein schrieb:Dass wenn der Regent in der Wahl feststeht - MÜSSEN ALLE RÄTE diesen AUSNAHMSLOS bestätigen.

Wird dem nicht so gehandelt - so macht sich dieses Ratsmitglied des Hochverrats schuldig und muss den Rat verlassen!
Man kann ((ingame)) niemanden zwingen den Rat zu verlassen. Wie wollt ihr dem RKG dann erklären, das derjenige Hochverrat begangen hat?
((Hatten wir alles schon im RK . Der beklagte rannte zu den Admins. Ende der Geschichte war das es eine Abmahnung seitens der Admins gab, aber nicht für den der den Rat nicht verlassen wollte. Überlegt euch auch mal wieviele Ratsleichen man schon durch eine LP mitziehen musste, ohne die Chance zu bekommen, diesen zu kicken.))

Avallyn schrieb:4. Wenn schon Wahlordnung, dann besser für andere Dinge.
Z.B. dass die Ratsmitglieder bei der Ratssitzung Anwesenheitspflicht haben
Dass nur in äussersten Ausnahmefällen eine Stimmübergabe an andere Personen möglich ist.
Dass Stimmübergaben schriftlich hinterlegt sein müssen.
Dass es einen Wahlleiter bzw Moderator gibt.... usw.
Das alles gab es alles schon, wie du auch selber weißt.
Vor allem: DAS klappte früher auch immer, OHNE das man es gesetzlich verankern musste.
Moderator war immer der noch oder vielleicht auch weiter amtierende Regent.
Stimmübergaben werden wohl auch heute noch schriftlich hinterlegt? Bei einem Neuling müsste man da aber sicher explizit drauf hinweisen.
Man sollte tatsächlich wieder zu dieser Ausnahmeregelung kommen. Also das man nur in wirklichen Ausnahmen nicht an dieser Sitzung teilnehmen kann.
((Ich weiß RL geht immer vor, aber wenn man ein Ratsamt im RK übernimmt, dann muss man sich auch im Klaren darüber sein, das man eine gewisse Verantwortung übernimmt. Wenn man das nicht möchte oder kann, dann sollte man sich überlegen ob es nicht besser ist, jemanden anderen den Vortritt zu lassen. Zumal das Datum dieser Ratspostenversammlungssitzung ja schon Wochen vorher bekannt ist.))
Freygunn schrieb:Viertens: Irving ist durchaus in der Lage seine Mitmenschen zu motivieren, zumindest die von seiner Liste: Er hatte nur für eine Stimme die Stellvertretung, alle anderen waren anwesend, während Lorencz von vornherein 4 Stimmen innehatte... Mangel an Motivation???
Irving selbst sprach vor Monaten davon das er die Leute im Rat wohl nicht wirklich motivieren konnte, sprich es ihm selbst an Motivation mangelte.
Also hab ich nur seine Worte wieder gegeben.
Ich kann mich nur allzu gut daran erinnern das öfter auch mal 3-4 Leute der SÖ nicht an der Ratspostenversammlungssitzung teilgenommen hatten. Aus welchen Gründen auch immer.
Wie ich schon sagte: Man muss zu dieser Ausnahmeregelung zurück finden. Das muss natürlich für Alle gelten.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Lorencz am Sa 12 Nov 2016, 17:23

Ehrlich gesagt nerven mich diese unterschwelligen Angriffe seitens der SÖ massivst. Ständiges Motzen darüber, dass ich 4 Stimmen hatte? Mangel an Motivation? Sind wir etwa schon wieder im Wahlkampf? Na danke, ohne mich.

Meine Meinung zu dieser Geschichte ist ganz einfach: Kommt es zu einem Patt, dann wird derjenige Regent, dessen Liste am meisten Wählerzuspruch hatte, egal wieviele Listen tatsächlich angetreten sind und wer mit wem koaliert.

Mir wäre ein Gentlemens Agreement auch lieber als ein Gesetz, aber es wird immer jemand geben, der so scharf auf den Regentensessel ist, dass er jede sich ihm bietende Möglichkeit ausnutzt. Is so.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Rajakel am Sa 12 Nov 2016, 18:23

Was wir meiner Meinung nach wirklich auch mal zu egal was hinzufügen sollten, sei es Gentlemens Agreement oder Gesetz, wäre, dass sich jeder der seine Stimme abgibt vorher im Schloss zu melden hat und was passiert wenn jemand nicht da ist und die Stimme auch nicht abgegeben hat.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Sa 12 Nov 2016, 19:47

Genau was Rajakel hier jetzt sagt wollte ich mit meinem letzten Satz auch ausdrücken:

Fünftens: Wir wollen nicht nur festlegen, wie wir in Pattsituationen entscheiden, sondern eben auch wie das mit der Stimm-Übergabe wenn überhaupt funktionieren kann und soll, damit so ein .... nicht noch einmal passieren kann!

Wir müssen eben ein Wahl-Procedere festlegen, in dem eindeutig geregelt ist, das man anwesend zu sein hat und wie in Ausnahmefällen eine Vertretung möglich ist bzw. wie mit der "Stimme" verfahren wird wenn das Ratsmitglied eben nicht da ist und auch keine Vertretung...

Wenn wir so etwas schon immer schriftlich fixiert gehabt hätten würden jetzt nicht etliche Bürger irgendwelche wilde Theorien entwickeln über Geschehnisse, denen sie nicht beigewohnt haben. Weil dann eben alles glatt nach Vorlage gehändelt worden wäre und nicht nur "so wie wir es immer gemacht haben" (worüber sich offensichtlich die Erinnerungen einzelner sehr unterscheiden)

Der werte Arates ist scheinbar immer noch nicht in der Lage meinen Ausführungen zu folgen: Wo bitte schön sprach ich von Frieden? Außer in "Friede-Freude-Eierkuchen" nirgendwo. Er verdreht zudem leider die Zeitachse wenn er annimmt, das Irving einfach so zurücktrat und erst danach ein Plan erarbeitet wurde, es war genau umgekehrt wie wohl unser jetziger Erzherzog bestätigen kann, denn er war anwesend...
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Anna_die_Rose am Sa 12 Nov 2016, 20:40

Anna schrieb:Übrigens... wie war das jetzt? Ihr seid ja aus dem Rat zurückgetreten. Mit eurer eigenen Erlaubnis. So weit so gut.
Aber wie war das mit den anderen Mitgliedern der SÖ, die alle schön still und heimlich zurückgetreten sind?
So ganz ohne offizielle Mitteilung seitens des Rates, warum und wieso, so wie es bisher immer gehandhabt wurde.
Avallyn schrieb:Auch wenn es nicht direkt zum Thema gehört so möchte ich doch gerne mal Annas Frage hier aufgreifen.
In der Weinstube scheint mir der Rat ja nicht mehr zu antworten.
Wieso treten alle möglichen nachrangigen Mitglieder der SÖ zurück ohne dass der Bürger etwas davon erfährt?
Normalerweise gab es immer von Rat eine Erklärung warum jemand zurückgetreten ist und wer der Nachfolger war.
Das ihr die Frage nach wie vor nicht beantwortet oder nicht beantworten wollt sagt sehr viel aus.
Freygunn schrieb:... das Irving einfach so zurücktrat und erst danach ein Plan erarbeitet wurde, es war genau umgekehrt wie wohl unser jetziger Erzherzog bestätigen kann, denn er war anwesend...
Das ihr schon vorher einen Plan erarbeitet hattet ist offensichtlich. Wink
Nur... der Plan ging nicht ganz so auf wie erhofft.
Anders kann man es sich nämlich nicht erklären, das in der Vogtei steht: -- Unbesetzte Stelle --
Als Irving Regent war und nicht nur ich um Rücktritt bat, da kam von ihm nur:
"Sowas ist ganz schlechte Politik... das ist  Erpressung."
Und jetzt?
Da traten mal schnell 6! SÖ -ler zurück nur damit ein Irving, nach seinem Rücktritt wieder nachrücken konnte.
Wie soll man das jetzt nennen? Erpressung? Schlechte Politik? Super Plan?

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Sa 12 Nov 2016, 21:17

"Frey... immer noch so berechenbar wie eh und je...."

Wurde mit einem süffisantem Lächeln geantwortet wurde. Er klatschte Als Anna ihre Argumentationskette zu Ende gesprochen hatte. Sie traf den Nagel auf den Kopf.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Freygunn am Sa 12 Nov 2016, 22:08

Werte Anna und Ara... da solltet ihr vielleicht mal den jetzigen Erzherzog zu fragen, weil er mit Irving die Absprache traf... Rettungsversuch? ...und was eben Ziel der Aktionen war haben sich manche ja schon gedacht...oder auch nicht.

Und Ara: es mag sein, das ich mittlerweile einen politischen Ruf habe, ob der wirklich bewegt ist... kann ich nicht sagen, verursacht hast du es! Soll ich mich jetzt bei dir bedanken?


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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Sa 12 Nov 2016, 23:59

Zuerst wendete er sich an Frey, er sprach ruhig und klar.

"Deinen Ruf können wir anderenorts besprechen, da es nichts bringt dies nun öffentlich aus zu breiten, weil es auch nicht hier her gehört. Wenn du eine ehrliche Meinung hören möchtest frage danach ich habe es nicht nötig zu lästern. Ich an deiner Stelle würde mir hier nur die Frage stellen ob es gut ist für andere die Schläge zu beziehen und sich vorschicken zu lassen."

Dann wendete er sich an die anderen Herrschaften im Saal und sprach...

Ich bin im Übrigen weiterhin der Meinung dass es reicht in einer Patt-Situation den König zu fragen. Mittlerweile sogar in egal welcher Patt-Situation ob 1 oder mehr Listen.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Dragendave am So 13 Nov 2016, 02:49

Anna schrieb:Die Liste/Partei mit den 6 Sitzen stellte den Regenten. Da wurde weder drüber diskutiert noch lamentiert.

Wie schon Syf das Beantwortet hat so will ich noch klar stellen:

"Die Liste mit 6 Sitzen stellt" .. ehm, nochmals: Mein Gedankengang ging nicht auf, "ja das war einmal so" hin, sondern auf ein "und was wenn wieder, aber dann...". Denn nicht IMMER geht JEDE Wahl gleich aus und läuft gleich ab, oder etwa doch?
Was also WENN (rein hypothetisch!!) doch genau jene Situation entsteht wo 6 vs (3+3) 6 fechten und so zu sagen das selbe Chaos herrscht wie diese LP?

Anna schrieb:Da gab es auch keinen der sagte: "Wer sagt das? Wo steht das? Ist das irgendwo gesetzlich verankert?

Und nun gab es die sehr wohl, denn jetzt haben wir den Schlamassel. Was machen wir dagegen?
Wir reden (mal wieder) SINNLOS um den heißen Brei herum, stellen absurde und dumme Fragen, an statt dass wir zusammen eine LÖSUNG erarbeiten. Fragen stellen kann jeder, aber einen Vorschlag ... scheinbar nur 3?

Anna schrieb:Nein, da siegte bisher immer der gesunde Menschenverstand.

Und diesmal versagte er.. und nicht zu wenig.

--------------------------------------------------

Anna schrieb:Mir kommen gleich die Tränen... es interessiert keinen? Woran liegt das? Weil es immer schon so war?
Ja stimmt war es, aber das ist sicherlich nicht der einzige Grund.
Vielleicht liegt es an der Unausgegorenheit eurer Idee?
Vielleicht liegt es ja an euch?
Vielleicht seid ihr einfach nicht in der Lage andere Menschen zu motivieren?
Vielleicht solltet ihr darüber mal nachdenken, aber natürlich nur vielleicht.

Wo wir auch schon beim Punkt angekommen wären.
Wie genau hilft uns dieser Mist weiter? Very Happy

Wir sollten UMGEHEND MIT DEM DÄMLICHEN HERUM GELABER AUFHÖREN!
Das ewige "der wars", "aber", "vielleicht" .. was bringt sich das? Nichts bringt sich das..

Wann fängt man mal endlich an mit "Wie wäre es mit..", "Und könnten wir nicht?" .. Konstruktive VORSCHLÄGE?
Es gibt ja schon ein paar Sachen zu diesem Thema und ich finde, ich habe so langsam "genug" getan.. meine Ideen liegen vor, sobald hier mal gearbeitet wird, werde ich evtl. mich dem hier wieder anschließen. Bis dahin hoffe ich auf den "gesunden Menschenverstand" der hier anwesenden, dass sie irgendwann einmal zur Vernunft kommen.

*Packt seine Sachen und geht in sein Büro seiner (wichtigeren) Arbeit nach*
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Dragendave am So 13 Nov 2016, 03:08

Und um nicht nur "gemeckert" zu haben:

Ava schrieb:2. Halte ich es eher für unklug solche Sache per Gesetz festzulegen.
Aus den einfachen Grund, dass sowas auch ganz schnell gegen den Rat gerichtet werden kann.
Ich denke da ein einen gewissen Leonit der Regent hier war und solche Dinge ganz sicher zu seinem Vorteil und gegen Österreich genutzt hätte.

4. Wenn schon Wahlordnung, dann besser für andere Dinge.
Z.B. dass die Ratsmitglieder bei der Ratssitzung Anwesenheitspflicht haben
Dass nur in äussersten Ausnahmefällen eine Stimmübergabe an andere Personen möglich ist.
Dass Stimmübergaben schriftlich hinterlegt sein müssen.
Dass es einen Wahlleiter bzw Moderator gibt.... usw.
Es fallen dem Rat sicher noch andere Argumente ein.

5. Warum nicht den König als Schlichter einsetzen wenn der Rat es nicht schafft sich einig zu werden?
Ich sehe absolut kein Argument was dagegen spricht.
Das ist eine der Aufgaben des König.

2/4 - Ja da hast du wohl recht, ein Gesetzt kann schnell zu einem Problem werden.. dennoch einen gewissen Leitfaden, ein Handbuch... irgend eine Grundlage für gewisse Situationen sollte man sich per Rat halten.
Gewissen Grundsätze wie zB.: "Was wenn jemand nicht da ist? / Nicht da sein kann?" .. das kommt jede Wahl vor.
Jede Wahl geht man damit anders um.. da sollte man es irgendwie "regeln" in einer Art und Weise, dass sich auch künftige Räte darauf einigen können und sich daran halten. Oder zumindest wertschätzen. Man kann es auch "Parlé" nennen Very Happy ((*Hust* Fluch der Karibik *Hust*)), also einen Kodex.

5 - Sicherlich nichts verwerfliches, nur finde ich es ein Armutszeugnis seiend, wenn man bei einer (3) nicht Patt-Wahl mit solch kleinlichen Problemen zum König läuft.. á la "Mami, der hat mich geschimpft!! *räa*"
Wenn man nicht aus kommt, beide Seiten nicht nachgeben, ja klar... dann können beide Seiten sich einig seiend zum König begeben und gesittet um RAT fragen, wie diese Patt Situation nun gelöst wird. Oder evtl eine Doppel-Regentschaft (wie damals dieses .. ehm Trio dingsi).

Eine Doppel-Regentschaft (Koalition) ist zwar seltsam, aber eine Lösung.. Einer von beiden (evtl der mit mehr %) betreut das Regenten Amt (Feste, BW..) und regieren tun beide auf gleicher Basis. Nichts ergeht ohne beider Siegel und Unterschriften, nichts geschieht ohne beider Einverständnisse.
Was den Vize betrifft, so kann man sich überlegen evtl einen zu ernennen, oder man geht einen Kompromiss ein, dass im Ernstfall bei Abwesenheit des Anderen auch einer kurzfristig entscheiden darf. (Eben als Vize)

---------------------------

So, so viel zu meinem Input.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von avallyn am So 13 Nov 2016, 17:22

Dave, da gebe ich dir ohne Frage recht, ein Leitfaden nach dem man sich richten sollte wäre sicherlich nicht schlecht.
Dennoch würde ich es nicht Gesetz nennen und ich denke dazu wurden schon einige vernünftige Vorschläge gemacht, die es nun auszuarbeiten und zu verfeinern gilt.
Dennoch sollte man sich nicht an Prozenten festklammern, jede Wahl ist anders und das in ein strenges Schema zu pressen halte ich für ungut.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Rajakel am So 13 Nov 2016, 22:14

Wie wäre es mit diesem Parlé Vorschlag:

- Abwesenheiten bei der Ratssitzung um die Posten sind im Schloss zu vermerken und auch an wem und ob die Stimme abgegeben wird
- Wenn jemand nicht anwesend ist und niemanden gemeldet hat der die Stimme inne hält wird sie als Enthaltung gezählt nachdem X Zeit gewartet wurde (Verspätungen können ja immer sein Wink )
- Bei einem Patt sollten sich die Rätlinge in Ruhe zusammen setzen und miteinander reden
    - konnte keine Lösung gefunden werden kann darüber gesprochen werden ob die Sitzung auf den nächsten Tag verschoben wird und ob der regierende König hinzugezogen wird

Könnte man ja auch im Schloss vermerken, sodass es jederzeit nachlesbar ist.
So umgehen wir wie oben schon oft gesagt die Prozent Lösung welche meiner Meinung nach einige Schwächen hat. Denn wenn zum Beispiel wieder 3 Listen da sind.
A: hat 50%
B: hat 25%
C: hat 25%

kann man auch so Argumentieren, dass die Hälfte der Wähler den Regenten nicht aus A haben wollten. Es lässt sich ewig weiterspinnen mit verschiedenen und verschieden wahrscheinlichen Fällen. Auch muss so kein Gesetz festgelegt werden, wo ich wie Avalyn kein Freund von bin.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am So 13 Nov 2016, 22:42

Hier nur ein unfertiger Vorschlag. Als Basis vielleicht oder so.

WahlOrdnung

§ 1  Die gewählten Ratsmitglieder bestimmen in einer Wahl mit einer einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen die Postenbesetzung des Rates des Erzherzogtums Österreich.

§ 2
Alle Ratsmitglieder haben persönlich bei der Postenverhandlung abzustimmen, wenn das Gesetz keine Ausnahme vorsieht

§ 3
Dem Ratsmitglied ist es gestattet, seine Stimme einem anderen Rätling zu übertragen, wenn er an der Postenverhandlung nicht teilnehmen kann.

§ 4
Die Nichtteilnahme an der Postenverhandlung und die Übertragung der Stimme, muss vor der Postenverhandlung schriftlich im Schloß hinterlegt werden.
Der Stimmberechtigte an Seiner statt muss namentlich angegeben sein.
In Ausnahmefällen kann dies auch durch einen Boten an den amtierenden Regenten geschehen.

§ 5
Fernbleiben der Postenverhandlung, ohne die Hinterlegung der Stimme im Schloß führt dazu, dass bei sämtlichen Abstimmungen die Stimme des nicht anwesenden Rätlings  als „nicht abgegeben“ gewertet wird.
§ 6
Bei der Regentenwahl gilt in Pattsituationen folgende Regelung :

( 1 ) Bei 2 Listen stellt die Liste mit den meisten erreichten Stimmen (Prozente) den Regenten.
( 2 ) Die Liste mit den meisten erhaltenen Stimmen, kann auf das Recht verzichten.
( 3 ) Bei mehr als 2 Listen, entscheidet es sich :  Arrow Hier nur eine der Lösungen. Hab nur alles runtergeschrieben, was mir eingefallen ist.
Die Liste kann man noch durch die andere Vorschläge ergänzen, inkl. König, wobei ich kein Fan davon bin.

a) Nach gemeinsamen Prozenten (Über 50% reicht)
oder
b) Nach der Anzahl an Sitzen im Rat (Mehr als 6 reicht)

ODER
Die Partei, die die meisten Prozente erreicht hatte, OHNE die absolute Mehrheit zu haben, kann sich einen Koalitionspartner aussuchen.
(Etwas härter aber so würde die Größtmögliche %- Abdeckung erreicht werden und genau dadurch die meisten Wähler abdecken
A : 45
B: 20
C: 35

Aus diesem Beispiel heraus unter der Anwendung der Vorgabe, würde A sich einen Partner aussuchen können. A+B = 65 %
                                   A+C= 80 %

Beide Möglichkeiten decken mehr Wähler ab, als B+C die gerade mal 55 % der Wähler repräsentieren.


(HIER : Aus dem Einwurf von Tavis, kann man vielleicht vereinbaren, dass die Liste Ihren Kandidaten vor der Wahl benennen muss.
Bsp. Die Liste XY geht mit Ihrem Regentenkandidaten A ins Rennen. (Das könnte man ja in die Listentext reinschreiben oder so)

Als Gesetzestext kann man ja schreiben :
„Die Listen müssen ihren Regentenkandidaten benennen“ Oder so.

§ 7
Die abgegebene Stimme, sei es persönlich oder durch den Vertreter, kann nicht nachträglich geändert werden.
     
§ 8
Zu Beginn der Postenverhandlung wird ein Moderator bestimmt und ein Protokollführer.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von avallyn am So 13 Nov 2016, 23:15

Also Rajas Vorschlag finde ich gar nicht mal schlecht, so für den Anfang als Grundgerüst.

Einzig dieser Punkt gefällt mir noch nicht:

Code:
- Wenn jemand nicht anwesend ist und niemanden gemeldet hat der die Stimme inne hält wird sie als Enthaltung gezählt nachdem X Zeit gewartet wurde (Verspätungen können ja immer sein Wink )

Warum kann man nicht schreiben dass die Stimme der fehlenden Person automatisch an den Listenführer (oder wie in Lukes Fall) an seinen Stellvertreter übertragen wird?
Das wäre für mich die einfachste und logischte Lösung.

Das soll natürlich niemanden davon abhalten zur Ratssitzung zu erscheinen, das sollte auch nochmal hervorgehoben werden, das es halt nur eine Ausnahme ist, nicht der Sollzustand.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am So 13 Nov 2016, 23:20

Ara rollte beinahe mit den Augen...

"Unfertige Vorschläge... kennt ihr Freas? ist das nun Mode? Hab ich was verpasst?

Aber zurück zum Thema. Ich unterstütze den Vorschlag von Rajakel finde alles andere verkompliziert einen einfachen Vorgang lediglich um sich als Rätling vor der Verantwortung der Zusammenarbeit zu drücken. Ja es kann sein das es zu Spannungen kommt aber da sollte man es zusammen durchstehen und daran wachsen. Es wird doch wohl möglich sein sich vernünftig zusammen zu setzen und den Lehnsherrn zu fragen im Extremfall. Bekommen auch Provinzen hin bei denen es schlimmer abläuft als Österreich."

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Mo 14 Nov 2016, 13:16

Werter Arates,

Ich hatte ja gesagt, dass mein Vorschlag unfertig ist. Eure Klassifizierung als solches ist demnach eine Wiederholung meiner Worte.
Ich habe dies so zur Diskussion gegeben, um gemeinsam daran zu arbeiten. Was ihr zwar stets fordert, oder nicht?
Euer Vorschlag mit dem König ist bereits zum x-ten Mal von Euch erwähnt wurde. ICH persönlich und lasst mir da meine Meinung wenn es Euch nichts ausmacht, finde so einen Schritt nicht gut.

Der Gang zum König ist nicht unbedingt die beste Lösung. Wie andere an der Stelle schon sagten, hat es war von "zu Papa rennen".
Auch der König ist nicht bis ins kleinste Detail informiert über die Lage und Umstände der Wahl. Also hat man am Ende einen Gewinner und einen Verlierer und es kommt drauf an, wer auf den König am besten einredet.
Eine Entscheidung der Krone löst das Problem nicht. Bei Pattsituationen mit einem Stellungskriegcharakter wird der König nur einer Seite das Recht zusprechen.
Die anderen werden dadurch nicht plötzlich sagen "Ach schön. Wunderbar lasst uns Freunde sein"
Wenn ein Gesetz vorliegt, dann weiß jedes Rastmitglied , wie die Wege aus dem Problem führen und zwar abschließend ( ! )
Eine Königsentscheidung ist nie vorhersehbar und beruht nicht unbedingt auf objektiver Betrachtung. Könige wechseln, Launen wechseln, Listen wechseln. Gesetz bleibt und gilt für alle. Wie für Bauer, so auch für Fürsten.
Da die Entscheidung des Königs nicht unbedingt objektiv sein muss, entsteht eine Rechtsunsicherheit.

Ich verstehe einfach auch nicht, wieso es so schwer ist, sich vor der Wahl im Schloß abzumelden und zu sagen "Meine Stimme hat XY"
Wozu soll Automatismen greifen, die dem Listenführer die Stimmen übertragen?
Ihr habt ja selbst gesagt angeblich soll es keine Parteien mehr geben, sondern nur Listen.
Nehmen wir mal die FL. Der Name "Freie Liste". Dann gibt es noch die "Bürgerinitiativen" und "Bund von Bürgern" etc. pp.
Zwar sind die auf einer Liste, folgen jedoch nicht EINEM Anführer. Wieso sollte dann die Stimme dem Listenführer automatisch zukommen, wenn sie zwar auf einer Liste stehen, aber man nicht seine Stimme automatisch übertragen will?

Ich würde aus der SÖ Sicht mir niemals anmaßen, sollte Dave oder Frey oder Bella nicht da sein, an Ihrer statt sprechen zu dürfen.
Es sei denn man habe dies persönlich erlaubt und mir die Stimme übertragen.

Und zum Thema es wurde schon immer so gemacht. Bei der Wahl als Cunadus nicht bei der Postenverhandlung zugegen war, wurde seine Stimme JEDES MAL als Enthaltung gezählt. Der Unterschied war, dass sie nichts entschieden hat. Fakt ist aber, es wurde so gemacht und hier gilt es anscheinend als Argument.

Falls man noch nicht ganz meine Intention versteht. Ist mir im Grunde völlig egal, wie man das nun letztendlich regelt. Mir ist es wichtig, DASS es geregelt wird. Ich alleine entscheide nichts, sondern der Rat. Also wenn sich mal der Rat auf einen Entwurf einigt, können wir diesen verabschieden.
Was dann letztendlich verabschiedet wird, gilt für alle.  


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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Seyfenstein am Mo 14 Nov 2016, 15:56

Zu Rajas Vorschlag und deren Unterstützern - möchte ich nur eine Kleinigkeit sagen - Genau so lauft es ja immer schon ab! Da ist keine Veränderung!



Nur dass in letzter Zeit leider immer wieder durch emotionale Ausbrüche und Diskussionen (Zeitraum ca 1 Jahr) sich die verschiedenen Seiten so hochgespielt haben, dass es immer wieder zu diesen Disputen kam.

Die Veränderung die ich hier schon vorgeschlagen habe - sollte genau diese Problematiken vorab verhindern!

Ja ich kann verstehen dass man sagt - wozu Gesetz - das sollten Erwachsene Menschen doch im amikalen Gespräch klären könne.

ABER NEIN genau das funktioniert leider seit viel zu langer Zeit nicht mehr! Genau deswegen ist jetzt hier dieses Thema zur Diskussion geworden!

Weil hier sehr viele starke Persönlichkeiten aufeinander prallen - die jeweils der Anderen Person Dinge aus der Vergangenheit so lange vorwerfen bis der Stillstand eingetreten ist und daraus Chaos oder Kurzschlussreaktionen hervorgerufen hat!

Von den meisten Diskutanten hier kann ich keinen ausnehmen, der oder die hier nicht genau ihr jeweiliges Scherflein zu genau diesen Situationen beigetragen haben. Sei es direkt oder indirekt über Surugate Personen.

Das einzige Ziel hier ist es eine klare Linie zu finden um all den Eventualitäten schon vorab eine gute Richtung zu geben.
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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Jurina am Mo 14 Nov 2016, 18:38

Und wenn es zehnmal heißt, dass Rajakels Vorschlag nur ein "So war's schon immer und bringt nichts Neues." ist, so ist er doch stimmig und annehmbar. Vorallem ein Punkt wird hier angesprochen, auf den sonst keiner bislang (?) eingegangen ist (scusi ... ich gestehe nicht wirklich alles gelesen zu haben, schon gar nicht die ellenlangen unübersichtlichen Monologe):
- konnte keine Lösung gefunden werden kann darüber gesprochen werden ob die Sitzung auf den nächsten Tag verschoben wird und ob der regierende König hinzugezogen wird
Es muss der Regent nicht am ersten Tag gewählt werden und auch für die komplette Ratsbildung stehen drei Tage zur Verfügung. Ich verstehe nicht, warum man hier nicht drauf zurückgreift sondern alles übers Knie brechend an einem Abend möglichst innerhalb von 1-2 Stunden erledigt haben muss.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Irving am Mo 14 Nov 2016, 18:51

Spricht nichts dagegen auch am zweiten Tag zu wählen. Würde die Wahl ausschließlich im Schloß oder Weinstube abgehalten werden, würde man 2 Tage Zeit zur Beratung haben.
Auch dies war von Anfang an mein Wunsch. Weg von der Burg Skype. Dagegen wurde jedoch argumentiert, dass sie viel effizienter sein soll.
Es spricht ja nichts dagegen, dass man in 2 Tagen wählt, aber wenn es mal jene 2 Tage sind, an denen man nicht zur Verfügung steht...
Aber das ist schon lang kein Thema mehr, dass es ausschließlich im Schloß gewählt wird, dafür sind wir zu abhängig von der Burg Skype.

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

Beitrag von Arates am Di 15 Nov 2016, 02:11

Werter Irving,

sind wir mal ganz ehrlich, vor nicht all zu langer Zeit hat ein Regent die Königin wegen weit weniger ersucht. Kronratsämter umzubesetzen nur, weil ein Kommentar nicht gefiel. Aber schieben wir dies beiseite.
Ich finde, dass die Lösung den König zu fragen, meist ungern genutzt wird, weil man befürchtet, der König könnte einen nicht erwählen. Der Witz an der letzten Wahl war, dass ihr sowohl als auch Luke beide mehr Befürchtungen hatten, dass der König den jeweilig anderen erwählt, als diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Lieber führte man anschließend eine Schlammschlacht.

Sey möge recht haben, dass es derzeit nicht funktioniert, aber dies ist vielleicht auch der Zusammensetzung der Leute geschuldet. Es schmerzt mich zu sagen, dass dies ein Armutszeugnis dessen was aus dem Rat geworden ist. Ein Regent der meint man könne nicht durch Vernunft und reden einen Regenten wählen, ist meiner Meinung nach eine suboptimale Besetzung. Was einher damit geht, dass ein Regent Charakter braucht eine Eigenschaft mit der der derzeitige Regent nicht wirklich gesegnet ist. Da er weder auf Konfrontationen eingeht, noch Stellung bezieht. Es wird den Seiten jeweils das erzählt was sie hören wollen. Nicht mehr, nicht weniger. Dann lässt man lieber Ratsleute die vielleicht auf dem Parkett noch nicht so arg bewandert sind, wie die werte Freygunn, ins Messer laufen als selbst sich hin zu stellen und mal tabula rasa zu machen.

Wer meint, dass sich bei Raja's Vorschlag nichts ändert, der irrt, weil wir aus der Situation gelernt haben und es das nächste Mal besser machen sollten. Wer meint, das sich nichts ändert, hat vielleicht aus der Geschichte die sich abspielte nicht gelernt...

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Re: Postenverteilungsverfahren [Vorschlag]

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